Ja, seit dem letzten Eintrag sind doch ein paar Tage verstrichen. Nicht, dass wir keine Zeit gehabt haetten, aber genau dann, hatten wir keinen Computer zur Verfuegung.........
Zwischen Vancouver und den Rocky Mountains genossen wir schoene Tage, mit Fahrten und Wanderungen durch verschiedenste Landschaften. Das heisst, von bewaldeten Taelern, ueber steppige Gebirgslandschaften (mit verschlafenen Goldgraeber-Staedtchen) ueber Seenplateaus bis zu einem der noerdlichsten Wuestengebieten. Ja, und bis wir in die kalten Rockies kamen, waren wir auch ganz fleissig am Zelten. Es geht nichts ueber die richtige Ausruestung :-).
Wildlife gabs auch einiges zu entdecken. Wir haben weitere Baeren gesehen, einen Wolf, und viele Elks. (Leider aber noch kein Moose, die sind wir noch verbissen am Suchen!) Mit Monique (naehers spaeter) waren wir auch auf einer privaten "Elk bugling Tour". Das heisst, wir haben gehoert, wie die Elkbullen ihre Frauen bezirzen.
Natuerlich haben wir uns die Lachswanderung nicht durch die Latten gehen lassen. Leider ist kein Hauptwanderungsjahr, aber trotzdem, spannend wars den Kampf gegen den Strom zu beobachten.
Im Okanagan Valley, der Wuestenlandschaft, kamen wir gerade zur richtigen Zeit fuer das Weinfestival an. Da mussten wir natuerlich testen und ein Weingut bestaunen. Dank dem, dass die Tourticket-Verkaeuferin eine vor 50 Jahren ausgewanderte Schweizerin war, wurden wir von ihr sogar zur Tour eingeladen. So happy war sie, dass sie ihr Schweizerdeutsch wieder mal brauchen durfte.;-)
Weiter konnten wir riesige Waldbrandflaechen, die groesstenteils von 2003 stammen bestaunen. Kilometerweise und Huegel fuer Huegel praesentierten sich kahl voller "Zuendhoelzli".
Naeher bei den Rockies, kamen wir dann auch in den Genuss heisser Quellen. Ganz speziell waren diejenigen, auf die wir ganz zufaellig gestossen sind, in wilder Natur. Nach einem 15 minuetigen Marsch konnten wir neben einem Flussbett das heisse Wasser und Natur pur geniessen.
Kaslo, Kanada's Luzern, lag auch auf unserem Weg. Das mussten wir begutachten: See, Berge und Dampfschiff am Ufer, ok, aber KKL, Kapellbruecke und Verkehrshaus konnten wir beim besten Willen nicht finden. ;-)
Ja, und dann wurde es regenreich. So, dass wir den Glacier und den Yoho National Park bei Schnee durchfuhren, und nicht mehr viel zum Wandern moeglich war.
Aber, dann trafen wir Monique, Renate's Mum's Cousine, und sie konnte uns dann im Banff National Park einiges praesentieren, das auch bei Schnee toll war. Sie konnte uns dreien (Michael war fuer diesen Besuch auch von "seiner" Farm auf der er momentan arbeitet hergereist) viele spannende Geschichten ueber den Alltag und die Tierabenteuer im Park erzaehlen. (Sie arbeitet fuer den NP)
Nach Jasper fuhren wir dann wieder zu zweit weiter, und da das Thanksgiving-Weekend bevorstand, wurde dieser Aufenthalt kuerzer als geplant. Ganz Kanada unterwegs = keine Unterkunft mehr fuer uns. Und Zelten um den Gefriefpunkt herum war dann schon nicht ganz unsere Idee. So fuhren wir dann schon mal weiter nach Alberta. Dazu mehr im naechsten Blog.
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Suedsee /Thailand
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