<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525</id><updated>2011-06-07T01:49:17.046+02:00</updated><title type='text'>Weltreise 2007 - 2008</title><subtitle type='html'>Unser Abenteuer Weltreise.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://2ontour.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>35</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-5458190143694368968</id><published>2008-06-23T08:55:00.002+02:00</published><updated>2008-06-23T09:26:57.600+02:00</updated><title type='text'>Nochmals Thailand...</title><content type='html'>... und somit das letzte Kapitel unserer grossen Reise!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglaublich aber wahr: schwupps, ist es ploetzlich vorbei. ABER wir freuen uns sehr darauf, euch alle wiederzusehen, uns zu Hause wieder einzuleben und hoffentlich den Sommer auch in der Schweiz ein bisschen geniessen zu koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns nun sehr gut erholt vom Reisen, die Ferien auf Koh Samui und Koh Tao haben gut getan. Besonders Koh Tao hat uns sehr gefallen, mit einigen noch nicht total verbauten Straenden, andererseits aber total gemuetlichen Restaurants am Strand in denen feine, kuehle Fruchtshakes und einfach leckeres Essen genossen werden konnte.&lt;br /&gt;Ein spezielles Erlebnis war der Vollmond. Unsere Insel war an diesem Abend fast wie leergefegt, da die Vollmondparty auf der Nachbarsinsel (Koh Pagnang) DER grosse Anziehungspunkt war. Schoen fuer uns, so fiel das Dauerausweichen fuer Roller aus, und es konnte gemuetlich durch die Gassen geschlendert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Tage waren wir nun noch in Bangkok unterwegs. Vor allem am Shoppen. ;-)&lt;br /&gt;Am Samstag wagten wir uns ins Gewuehl des riesigen Weekendmarkts in Chatuchak. Ueber 8000 Staende kann man da besuchen.... und einfach hoffen, dass man den Weg raus wieder findet. Ja, wie ihr sieht, wir habens geschafft! Obwohl, auch nicht ganz ohne Anstrengungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir gestern noch in einem der riesigen Shopping Zentren herumgestoebert sind, wo man Moebel, Kleider, Elektrogeraete, Souvernirs, Lederwaren, Beautyshops, Massage-Oasen, Restaurants, ....... einfach alles bekommt, haben wir unsere Zeit heute noch dem Koenigspalast gewidmet. Unglaublich, der Prunk, den man da zu sehen bekommt! Da lassen wir die Bilder sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jo, somit schliessen wir unseren Blog ab.&lt;br /&gt;Es war einfach total genial, immer wieder von euch zu hoeren. Sei es per Gaestebuch oder per Mail, eure News, die News von zu Hause haben wir immer sehr gerne gelesen und extrem geschaetzt.&lt;br /&gt;Schoen war es auch zu spueren, wie ihr in Gedanken, mit Hilfe unseres Blogs mit uns mitreist.&lt;br /&gt;Dafuer moechten wir ganz herzlich Danke sagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, jetzt choenne mer nome no saege: Tschuessli zaeme, bis seeehr glii weder deheim! Mer froeie ues druf, weder live met uech choenne z kommuniziere!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-5458190143694368968?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5458190143694368968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5458190143694368968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/06/nochmals-thailand.html' title='Nochmals Thailand...'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-7099513125741319038</id><published>2008-06-12T08:57:00.003+02:00</published><updated>2008-06-12T09:33:50.555+02:00</updated><title type='text'>Thailand</title><content type='html'>Kaum in Bangkok angekommen, durften wir schon die Groesse der Stadt spueren. Wusste doch unser Taxi-Driver nicht wo er unser Hostel findet. Als dann dieser beim Wenden noch den Auspuff abdrueckt und nicht mehr weiterfahren will, stehen wir inmitten des grossen Strassenwirrwarrs, morgens um 2Uhr. Endlich finden wir dann einen Taxifahrer, der uns mitnimmt, weil er weiss wohin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anderntags organisierten wir unser Weiterreisen und kundschafteten nur einen kleinen Teil der Stadt aus.&lt;br /&gt;Als es dann wieder aus der Stadt rausging, wurde es uns noch klarer: Autofahren in dieser Stadt ist einfach eine Kunst. Da gibts so viele Strassen, die ueber und untereinander durchgehen. Wir moechten dies nicht selber ausprobieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten uns entschlossen, die Inseln Thailands etwas auszukunden. Unser erstes Ziel war Koh Chang, im Osten Thailands. Eine schoene, ruhige Insel, auf der wir uns die Zeit nahmen uns an die neue Kultur zu gewoehnen. Auch der Start in die kulinarischen Genuesse dieses Landes ist uns dort geglueckt. Mmmmh, es gibt immer wieder Feines zu geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natuerlich liess uns, vor allem Dani, das EM-Fieber, welches wir von euch immer wieder zu spueren bekamen nicht kalt. So konnten wir uns in Koh Chang auch schoen auf das kommende Grossereignis einstimmen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quer durchs Land mit Bus und Zug gings dann nach Phuket. Dort bekamen wir die Art Tourismus zu sehen, fuer die Thailand eben auch bekannt ist. Nicht ganz unser Ding, wenn man dauernd Gogo-Shows und was auch immer Angeboten bekommt.&lt;br /&gt;Da gefiel uns der Ausflug zur James Bond Insel schon mehr (wir haben natuerlich dabei ganz fest an alle Jimmy Freaks zu Hause gedacht;-)  ). Nebst diesem touristischen Punkt gabs unterwegs auch viel Wissenswertes ueber Thailand zu hoeren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir auch Koh Phi Phi und die umliegenden Inseln und Straende gesehen, und uns wieder mal beim Schnorcheln an der schoenen Unterwasserwelt erfreut haben,  sind wir nun auf dem Weg nach Koh Samui. Auf unseremZwischenhalt in Krabi und spueren seit gestern Mittag mit kurzen Unterbruechen das Nass von oben... Es ist halt auch Regenzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Danis grosser Freude kann die EM sogar auch hier live mitgeschaut werden. Dies jedoch zu Renates Leid, wird man da doch von Frustausrufen geweckt.....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-7099513125741319038?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7099513125741319038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7099513125741319038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/06/thailand.html' title='Thailand'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-4628488410371911594</id><published>2008-05-31T00:26:00.004+02:00</published><updated>2008-05-31T00:48:34.736+02:00</updated><title type='text'>Die kleine "Heimatliche" und die grosse Schoene.</title><content type='html'>...damit sind natuerlich Adelaide und Sydney gemeint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ists schon eine Woche her, seid wir uns von unserem Camper, der uns sicher ueber eine Distanz von 12 000 km gebracht hat, verabschieden mussten.&lt;br /&gt;In Adelaide durften wir bei Dani's ehemaligen Adelaide-Schulkollegen Robi und seiner Familie "hausen". Da lebten alte Erinnerungen auf und auch unser Englisch wurde wieder mal so richtig intensiv genuetzt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Stadt und Umgebung lebten Dani's Erinnerungen weiter auf und Renate konnte so eine sehr stadtkundige Fuehrung geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch flogen wir weiter nach Sydney. Und, obwohl fuer beide das zweite Mal, gabs neben den typischen Sights noch vieles zu entdecken.&lt;br /&gt;So zum Beispiel die schoenen Straende, die im Sommer zum Baden einladen. Auf unserem Marsch von der Bondi zur Coogee Beach lernten wir, dass harte Aussies sich auch im kuehleren Herbst gerne eine Erfrischung (?) im kuehlen Nass goennen. Und sowieso, fuer die Wellensurfer gibts da wohl auch keine Jahreszeit in der man nicht surft.&lt;br /&gt;Wir sind kaum gestartet mit unserem Walk, als wir an der Bondi Beach sogar noch 3 Wale sichteten. Wow, welch Glueck! In Suedamerika, an der australischen Westkueste und in Adelaide hatten wir erhofft Wale zu sehen. Und dann, wenn man nicht dran denkt....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, geniesst das warme Wetter zu Hause. Bei uns sollte es ab morgen (in Thailand) auch wieder waermer sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-4628488410371911594?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/4628488410371911594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/4628488410371911594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/05/die-kleine-heimatliche-die-grosse.html' title='Die kleine &quot;Heimatliche&quot; und die grosse Schoene.'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-8791928890877242431</id><published>2008-05-24T03:03:00.002+02:00</published><updated>2008-05-24T03:39:00.490+02:00</updated><title type='text'>Von Darwin nach Adelaide</title><content type='html'>Als wir nach 3 Fahrtagen in Alice Springs ankamen, war es hier schon einiges kuehler. Angenehme 25 Grad haben die Hitze des Nordens abgeloest. Immer kargere Landschaft flitzte an unseren Fenstern vorbei. Anfaenglich warens Baeume, dann Staeucher, spaeter nur noch Grasbueschel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Highlight in Alice war der Besuch bei der Royal Flying Doctor Station. Bei einer interessanten Fuehrung erfuhren wir viel ueber den Alltag der Aerzte und Krankenschwestern, sowie, dass die 4 Flugis in Alice allesamt aus der Schweiz stammen!&lt;br /&gt;....aber halt, auch die Didgeridoo-Lektion war nicht zu veruebeln. Wenigstens, fuer diejenigen, die einen Ton rausbringen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die westlich von Alice gelegenen West MacDonnell Ranges waren ein toller Abstecher. Seit langem konnten wir hier mal wieder Rundwanderungen geniessen, und mussten nicht, wie sonst ueblich, den selben Weg retour laufen. Und was fuer Wanderungen. Als wir den einen Talkessel erblickten kamen wir vor lauter WOW's kaum mehr weiter, so toll war der Blick.&lt;br /&gt;Weiter gings dann mit einer Bewilligung durch Aboriginal Land, zur tiefsten Schlucht Australiens, zum Kings Canyon. Die Waende der Schlucht sind so glatt, dass sie fast wie zurechtgschliffen aussehen.&lt;br /&gt;Und dann kam der grosse Tag, an dem wir Uluru und Kata Tjuta (Ayers Rock und Olgas) bestaunen wollten.  Los fuhren wir am Morgen bei nur 4 Grad. Brrrrr. Bis wir dann aber dort waren, konnten wir bei wieder angenehmen 20 Grad die speziellen Felsformationen bewundern. Soviel zu Wueste und Temperaturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Coober Pedy, der Opalstadt, machten wirs wie die Einheimischen. Wir wohnten unter dem Grund, und zwar stellten wir unser Zelt in einem Untergrund Camping auf. War das angenehm warm.&lt;br /&gt;Der Ort selbst ist ganz was Spezielles. Durch die vielen Mienen und die unterirdischen Wohnungen siehts oben aus wie eine riesige Baustelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schon kamen wir in die Flinders Ranges, eine wunderschoene Gegend, die mit ihren Huegeln und Bergen so ganz ein anderes Bild bietet, als das totale Flach, welches wir bis dahin durchfuhren. Hier bekamen wir auch mal wieder ganz viele Emus und Kaenguruhs zu sehen. Diese waren sehr fest auf Futtersuche, denn der Winterregen scheint nicht so kommen zu wollen.&lt;br /&gt;Ab hier bekamen wir nun endlich auch Australiens Schaffarmen zu Gesicht. Im Norden sahen wir naemlich nur Rinder.&lt;br /&gt;Ja, jetzt gings definitiv Richtung Adelaide. Durch das gruene, huegelige Clare und Barossa Valley, welche beide von farbigen Rebbergen uebersaet waren. In letzterem mussten wir natuerlich auch mal wieder ein bisschen auf Probiertour gehen.&lt;br /&gt;Beide Taeler versetzten uns auch ein bisschen in der Zeit zurueck, so viele schoene und gepflegte alte Wohnhaueser waren da zu bestaunen. Als dann ploetzlich noch ein Oldtimer vor uns fuhr, war das Zeitreisebild perfekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen sind wir nun in Adelaide angekommen, welches uns mit herrlich sonnigem Spaetherbstwetter begruesste.&lt;br /&gt;Alles weitere dann im nachsten Blog.  Und- auf die Fotos muesst ihr euch noch ein, zwei Tage gedulden....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-8791928890877242431?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/8791928890877242431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/8791928890877242431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/05/von-darwin-nach-adelaide.html' title='Von Darwin nach Adelaide'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-7347448501878893704</id><published>2008-05-09T02:41:00.002+02:00</published><updated>2008-05-09T03:31:40.832+02:00</updated><title type='text'>Von Broome nach Darwin</title><content type='html'>Das erste grosse 4WD-Abenteuer um unseren Allradcamper auszutesten waere die Gibb River Road gewesen. Da die Strasse aber so kurz nach Ende der Regenzeit noch nicht vollkommen passierbar war, begnuegten wir uns halt mit den zwei offenen Abschnitten.&lt;br /&gt;Auf dem Anfangsteil, beim Windjana Gorge hatten wir die Gelegenheit Suesswasserkrokodile in freier Natur und aus naechster Naehe zu beobachten. Diese Spezies ist eher scheu und nur dann gefaehrlich, wenn man sie absichtlich stoert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser naechstes Ziel waren somit die Bungle Bungles. Wow, und hier hatten wir echtes Allradabenteuer. Die Anfahrtsstrecke in den Nationalpark ist nur 50 km, dauert aber durchschnittlich 2-3 h! Fuer die fahrende Person die Herausforderung, fuer die beifahrende die Geduldsprobe... ;-)&lt;br /&gt;Im Park selber wurden wir fuer diese Strapazen mit wunderschoenen Weitblicken ueber die abgerundeten Huegel der Bergkette, schattigen und mit Palmen bewachsenen Schluchten und wirklich abwechslungsreichen Walks belohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kam schon der zweite Gibb River Road Teil, der Endteil naemlich. Hier genossen wir zwei Tage in El Questro, einem Wilderness Park. Auf dieser riesigen Farm unternahmen wir weitere Walks. Jeder ein echter Genuss. In schattigen Schluchten, und zum Schluss jeweils ein wasserfallgespeistes Naturseeli. Herrlich, diese Erfrischungen! Auch unser Camper durfte da manche "Wasserloch-durchfahr-Erfrischung" geniesssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Darwin mussten wir natuerlich den Abstecher in den groessten Nationalpark Australiens machen, den Kakadu NP. Leider bekamen wir nur 2 Leistenkroks zu Gesicht, naja, vielleicht auch besser so. Denn diesen moechten wir echt nicht zu Nahe kommen!&lt;br /&gt;Sehr schoen waren hier die Feuchtgebiete, die sich ueber weite Teile des Parks ziehen, sowie die vielen Felsmalereien der Aborigines die man hier anschauen kann. Dieser Park ist uebrigens Eigentum der Aborigines, welcher an den Staat verpachtet wurde, um gemeinsam (!) diesen Park allen zugaenglich zu machen um diese Schoenheiten bewundern zu koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens, jammern lohnt sich scheinbar. Denn nachdem wir Euch in Broome ueber die Muecken und nicht abkuehlenden Naechte was vorgejammert hatten, hats gebessert :-)), erst im Kakadu bekamen wir mal wieder die stechenden Plaggeister zu Tausenden zu spueren und zu hoeren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darwin ist nun ausgekundschaftet und das Stadtfeeling mal wieder genossen. Eine sehr gemuetliche Stadt; man hat gar nicht das Gefuehl in einer Stadt von 90 000 Einwohnern zu sein. Besonders auffallend sind die vielen grossen, schattenspendenden Baeume und Palmen, sowie die gemuetlichen Plaetze um sich zu verweilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, Kaenguruhs haben wir inzwischen einige mehr gesehen. Einmal waren diese sogar die ganze Nacht um unser Camp praesent und haben gemuetlich geweidet. Ein geniales Erlebnis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erzaehlen hier immer von der erst geendeten Regenzeit. Die hinterlaesst zwar einige nun unpassierbare Strassen (wie oben erwaehnt), aber auch sehr viel wunderschoenes. Beispielsweise haben alle Wasserfaelle auch Wasser, und bieten uns demetsprechend schoene Blicke. Auch die Landschaft ist extrem interessant zu beobachen.&lt;br /&gt;Auf unserer Reise nach Broome wars wie auf einen Schlag ploetzlich sehr gruen. Nach einigen Tagen entdeckten wir ploetzlich, dass da einiges zu bluehen beginnt und mit jedem Tag mehr wird.&lt;br /&gt;Dann schoss ploetzlich das Gras in die Hoehe, zum Teil ueber 2 Meter hoch und wurde braun. Somit begannen wir auch die ersten Buschfeuer zu sichten. Diese sind um diese Jahreszeit aber eigentlich alle gelegt und kontrolliert, und helfen so, die gefaehrlichen Feuer gegen Ende der Trockenzeit zu verringern.&lt;br /&gt;Und wenn dann so ein Feuer, wie man sie jetzt sieht vorbei ist, beginnts wieder zu spriessen: noch gruener, hat man das Gefuehl!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schoen, ist bei euch der Fruehling auch endlich angekommen! Bei uns gehts nun weiter Richtung Sueden, wo wir dann fuer ein paar Tage den Aussie-Winter zu spueren bekommen werden....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-7347448501878893704?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7347448501878893704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7347448501878893704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/05/von-broome-nach-darwin.html' title='Von Broome nach Darwin'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-4152464982235710080</id><published>2008-04-23T02:43:00.002+02:00</published><updated>2008-04-23T03:39:54.563+02:00</updated><title type='text'>Von Perth nach Broome</title><content type='html'>Unglaublich wie die Zeit laeuft. Jetzt sind wir auch schon bald drei Wochen im Aussie-Land!&lt;br /&gt;Gestartet sind wir in Perth, wo wir Schulers Gastfreundschaft geniessen konnten, von den Kids auf Trab gehalten wurden und die Umgebung auskundschafteten.&lt;br /&gt;Perth, die moderne Hauptstadt Westaustraliens; Freemantle, mit den vielen unglaublich schoenen Gebaeuden aus den Jahren 1850/1900; Rottnest Island, eine Perth vorgelagerte Insel, die hauptsaechich zu Fuss oder, wie wir das taten, mit dem Velo ausgekundschaftet werden kann. Dort trafen wir auf wunderschoene Straende, sahen Delfine vorbeischwimmen und vergassen beim Beobachten der Quokkas (kleinste Kaenguruh-Art) die Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gings los Richtung Norden, mit unserem Wicked-Camper.&lt;br /&gt;Erstes Ziel war die Pinnacles Desert. Eine Sandwueste, vollgespickt mit gegen 3 Meter hohen Felssplittern.&lt;br /&gt;Anderntags starteten wir mit einem Besuch im einzigen selbstaendigen Staat innerhalb Australiens. In der Hutt River Province wurden wir persoenlich von Prinz Leonard begruesst und genossen eine Fuehrung durch sein kleines Reich, er praesentierte uns die Waehrung und die neueste Briefmarkenkollektion. Natuerlich bekamen wir hier auch einen Ein- und Ausreisestempel verpasst. Die Hutt River Province zaehlt ganze 30 feste Einwohner. Die Staatsangehoerigkeit kann aber fuer nicht allzuviel Geld erkauft werden. Daher gibt es weltweit viel mehr Hutt-River-Provincler, als man denkt...&lt;br /&gt;Im Kalbarri Nationalpark bekamen wir zum ersten Mal die gegen Norden immer heisseren Temperaturen zu spueren. (40 Grad +?)&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz versuchten wir standzuhalten und bestaunten die knallroten Felsen an der Kueste und in der grossen Schlucht.&lt;br /&gt;In der Shark Bay konnten wir von einer Klippe her Haie und Teufelsrochen beobachten. Als eine der Rochen sogar noch begann Luftspruenge zu machen,..........ein geniales Bild! Hier in der Naehe hatten wir ein weiteres Mal die Moeglichkeit, Delfine zu sehen. Die kamen wirklich fast ans Ufer. Toll, diese immer laechelnden Tiere mal so genau studieren zu koennen!&lt;br /&gt;Dann kamen wir nach Exmouth, ans Ningaloo Reef. Mit den schoenen Straenden, dem warmen Wasser und den farbigen Fischen kam fast Fiji-Feeling auf. Nur die schattenspendenden Palmen fehlten noch.&lt;br /&gt;Fertig Meer, weiter gings Richtung Tom Price. Hier in der Gegend wird sehr viel Eisenerz abgebaut; ein wichtiges Exportgut fuer Australien. Dies war auch unser Ausgangspunkt fuer den Karijini Nationalpark. Zwei Tage kuehle Schluchten und deren Pools und Gesteine erforschen machten Spass.&lt;br /&gt;In Port Headland sahen wir den zweiten wichtigen Teil der Tom Price/Eisenerz-Geschichte: die extrem langen Zuege (bis 4 km lang), die das Eisenerz transportieren, und die riesigen Frachtschiffe (bis 300 m lang und mit bis zu 220 000 t beladen!), die halt immer wieder ein Staunen hervorrufen.&lt;br /&gt;An der 80 Mile Beach konnten wir uns leider nicht abkuehlen. Unglaublich, wir mussten sicher fast 1 Kilometer marschieren, bis wir bei Ebbe endlich beim  Wasser waren. So flach ist dieser Strand.&lt;br /&gt;In Broome bekamen wir ein bisschen die Geschichte des Tropenstaedtchens zu spueren. Die Asier, die hier sehr wichtig waren und zu den ersten Perlentauchern hier gehoerten, haben an Hauesern und mit vielen kleinen Nuancen ihre Spuren hinterlassen.&lt;br /&gt;Hier konnten wir auch wunderschoene Sonnenuntergaenge geniessen. Einmal sogar so richtig Touri-kitschig auf einem Kamelruecken.......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echsen, Emus, Kakadus, Papageien uns Wellensittiche koenne wir hier zu Hauf in freier Natur sehen oder hoeren. :-) Nur, die Kaenguruhs haben sich bis jetzt eher spaerlich gezeigt. Aber, da haben wir ja noch ein bisschen Zeit.&lt;br /&gt;Die Fliegenschwaerme, die uns einige Tage ziemlich plagten scheinen vorbei zu sein. Dafuer kaempfen wir nun abends mit Muecken und wenig Abkuehlung.&lt;br /&gt;Dies, die kleinen Wermutstropfen, so nebenbei....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-4152464982235710080?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/4152464982235710080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/4152464982235710080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/04/von-perth-nach-broome.html' title='Von Perth nach Broome'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6527184127296900008</id><published>2008-04-05T02:58:00.002+02:00</published><updated>2008-04-05T03:15:44.510+02:00</updated><title type='text'>"Bula" und "Iselei"</title><content type='html'>... diese zwei Woerter zogen sich wie ein roter Faden durch unsere Fiji-Zeit. Auf jeder der 4 Inseln der Yasawa-Inselgruppe, welche wir besuchten, wurden wir mit dem froehlichen "Bula-Song" und einem riesen "BULA" (Hallo) begruesst. Mit dem eher melancholischen "Iselei-Song" wurden wir dann wieder verabschiedet..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den einfachen und familiaeren Backpacker-Resorts lernten wir den Fiji-way-of-life hautnah kennen:&lt;br /&gt;- das herzliche Lachen, welches immer und immer wieder zu hoeren ist.&lt;br /&gt;- die Fiji-Time. Alles ist erledigt, aber ohne Stress und mit viel Humor.&lt;br /&gt;- die abendliche Kava Zeremonie, die die Menschen zusammenbringt zum Erzaehlen, Singen,...&lt;br /&gt;Kava ist ein sehr bitteres Getraenk, welches aus der Wurzel eines speziellen Baumes hergestellt wird.&lt;br /&gt;- Blumendeko im Haar, als Tisch- oder Zimmerdeko,....&lt;br /&gt;- das Lovo Dinner, ein dem neuseelaendischen "Hangi" aehnliches Essen, welches mehrere Stunden im Erdofen gegart wird.&lt;br /&gt;- ... und Maenner im Wickelrock.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten haben wir einfach genossen mal nichts zu tun.  Kein planen und organisieren, einfach nur zu relaxen, die Waerme zu geniessen und in einem Buch zu lesen.&lt;br /&gt;Zur Abwechslung goennten wir uns mal eine "Kaum-Abkuehlung" im klaren Meerwasser, schnorcheln (Dani ist sogar zum Haischnorcheln mit), eine Hoehlentour, einem Gipfelwalk um den Sonnenuntergang zu geniessen, oder auf der kleisten Insel ein Walk rundherum (in ganzen 30 Minuten! )&lt;br /&gt;... und Dani hat seine Beach-Volley-Saison gestartet. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und dies alles bei riesigem Wetterglueck. Nachdem unser 2. Tag verregnet gewesen war (es geht gegen Ende der Regenzeit), konnten wir den Rest bei Bilderbuchwetter geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine Anmerkung: Temperaturen bei Sonne und Regen um die 25-30 Grad.....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6527184127296900008?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6527184127296900008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6527184127296900008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/04/bula-und-iselei.html' title='&quot;Bula&quot; und &quot;Iselei&quot;'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-987447105675591552</id><published>2008-03-27T02:23:00.002+01:00</published><updated>2008-03-27T02:52:38.965+01:00</updated><title type='text'>Die Suedinsel zum Zweiten</title><content type='html'>Die Westkueste begruesste uns mit strahlendem Sonnenschein und wilden, tosenden Wellen. Unsere erste Station war Franz Josef, das Doerfli direkt beim Franz Josef Glacier. Von dort aus erkundeten wir mit einigen kuerzeren Wanderungen diesen und den Fox Glacier. Schoene Gletscher; aber wir mussten merken, dass wir von den patagonischen Gletschern her schon ein bisschen verwoehnt waren was Groesse und Schoenheit anbelangt. &lt;br /&gt;Um den Gletschertag speziell ausklingen zu lassen, machten wir nach dem Znacht einen kurzen Abstecher ans Meer, ins Mini-Doerfli Okarito. Geniale Abendstimmung mit tollem Licht und Wellenspiel bekamen dort wir zum "Dessert" serviert. In dieser Gegend ist auch eine Kiwivogelart heimisch. Ausser dem Kiwi auf dem "Achtung Kiwi"-Schild bekamen wir leider keinen zu sehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Wanaka machten wir halt in Haast, einem super kleinen Kaff, in dem kaum Menschen, dafuer Millionen Sandflies zu Hause sind. Um das Zelt aufzustellen mussten wir uns regelrecht einmummen, um nicht total verstochen zu werden. Dementsprechend waren dann auch "nur" unsere Haende so richtig verstochen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Haast Pass hatten wir die laestigen Viecher dann definitiv hinter uns gelassen und konnten so die spaetsommerlichen Tage in Wanaka ausgiebig mit Wandern geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ostertage verbrachten wir im Mount Cook-Gebiet, wo wir am Karsamstag fast bei winterlichen Temperaturen aufwachten. Dementsprechend war der Tag auch sehr trueb und verhangen, so dass wir statt Wandern eher ein bisschen der Waerme nach gingen.&lt;br /&gt;Der Osterhase scheint uns dieses Jahr nicht gefunden zu haben. Jedefalls, wurden wir auf der Nestli-Suche nicht fuendig. ;-) ABER wir glauben, das hat der Osterhase extra so gemacht. Er wusste, dass wir uns viel mehr an einem klaren und sonnigen Tag mit super Sicht auf den Mt. Cook freuen wuerden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So konnte Dani unsere Suppe zum Osterlunch dann vor perfektem Panorama kochen....&lt;br /&gt;Ueber Lake Tekapo  gings wieder zurueck nach Christchurch.&lt;br /&gt;Waschen, packen, und ein gemuetlicher Abend mit Renates Cousine Jolanda, die grad am Englisch lernen ist, rundeten unseren Neuseeland-Trip ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun sind wir auf dem Weg in die "Ferien"! Fiji, heisst unser Ziel.....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-987447105675591552?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/987447105675591552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/987447105675591552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/03/die-suedinsel-zum-zweiten.html' title='Die Suedinsel zum Zweiten'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-8147121407442948370</id><published>2008-03-22T00:08:00.002+01:00</published><updated>2008-03-22T00:12:22.135+01:00</updated><title type='text'>Frohe Ostern!</title><content type='html'>Diese Wuensche kommen aus dem kuehlen, fast winterlichen Mount Cook-Gebiet. Nach 3 fast hochsommerlichen Tagen in Wanaka, sind wir sehr froh, haben wir die warmen Sachen nicht mit nach Hause gegeben....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;....uebrigens, auch hier findet man den Lindt Goldhasen. Der scheint ja weltbekannt zu sein.....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-8147121407442948370?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/8147121407442948370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/8147121407442948370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/03/frohe-ostern.html' title='Frohe Ostern!'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-7761101156842602490</id><published>2008-03-16T23:05:00.002+01:00</published><updated>2008-03-16T23:33:32.130+01:00</updated><title type='text'>Die Suedinsel zum Ersten</title><content type='html'>Eine laenger Tour durch den Abel Tasman Nationalpark liessen wir uns nicht entgehen. Die Motivation am Startmorgen war zwar nicht wie sie sollte, wurden wir doch von stroemendem Regen in den Tag begruesst. Zum Glueck entschied sich Petrus aber den Hahn abzudrehen bevor wir uns ins Kajak setzten und lospadelten. So wurden wir nur noch ab und zu von Wellen benetzt. Da wir am ersten Tag noch weiter in den Park hinein wollten als wir mit dem Kajak kamen, liessen wir uns mit dem Wassertaxi chauffieren.&lt;br /&gt;Waehrend den naechsten drei Tagen wanderten wir wieder raus und genossen es nach huegeligen Abschnitten durch den Regenwald immer wieder, den schoenen goldenen Straende entlang zu marschieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir wieder zurueck in der Zivilisation waren, gings noch weiter nordwaerts, in die Golden Bay. Hier wurde frueher viel Gold gefunden, daher der Name. Wir vier machten uns aber nicht auf Goldsuche, sondern erkundeten einfach die Gegend. An der Wharariki Beach liessen wir uns von den Duenen, dem vielen Sand, Felsformationen im Wasser  und jungen Seehunden verzaubern und merkten kaum wie die Zeit verging. Beim Cape Farewell standen wir am allernoerdlichsten Punkt der Suedinsel und vom Farewell Spit aus bewunderten wir die dort sehr flache See.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer die drei Weinliebhaber unseres Grueppchens war natuerlich der Aufenthalt im Weingebiet um Blenheim herum ein Highlight.&lt;br /&gt;Auch in Kaikoura, dem Wal- und Delfinwatching-Mekka machten wir einen Halt. Unglaublich, am Strand, direkt hinter unserem Hostel bekamen diejenigen, die frueh aufstehen mochten um den Sonnenuntergang zu sehen sogar Delfine dazu geliefert....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schon kamen wir zum letzten Halt, mit unseren zwei Besuchern. In Christchurch verbrachten wir Stunden mit Sightseen oder weiterorganisieren und bekamen den beruehmten Wizard, der jeden Mittag auf dem Cathedral Square reveriert zu Gesicht.&lt;br /&gt;Tja, und am Freitag Abend hiess es dann Abschied nehmen von Martina und Rolf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer uns gings dann am Samstag ueber den Arthurs Pass an die Westkueste. Mehr darueber beim naechsten Mal....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-7761101156842602490?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7761101156842602490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7761101156842602490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/03/die-suedinsel-zum-ersten.html' title='Die Suedinsel zum Ersten'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6755376022118601376</id><published>2008-02-28T02:53:00.004+01:00</published><updated>2008-03-01T23:43:21.691+01:00</updated><title type='text'>Neuseelands Nordinsel</title><content type='html'>Nachdem wir den Freitag 15. Februar sozusagen uebersprungen hatten (sind ja ueber die Datumsgrenze geflogen), kamen wir am Samstag morgen frueh in Auckland an. Fuer Renate fuehlte sich dies fast an wie ein "heimkommen". Aber auch bei Dani kamen Erinnerungen auf, die wir dann am Samstag und Sonntag ein bisschen auffrischten, Stammkafis suchten, und einfach das Kiwileben auf uns wirken liessen.&lt;br /&gt;Wir hatten uns ja so sehr darauf gefreut, dass wir uns von nun an wieder besser mitteilen koennen, das uns Englisch halt doch gelaeufiger ist als Spanisch; aber wir ertappten uns immer wieder, wie wir in Gedanken dabei waren Saetze auf Spanisch "vorzubroesmeln", damits dann klappt.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitten in der Nacht auf Montag konnten wir dann auf dem Flughafen Martina und Rolf in Empfang nehmen. Freudiges Wiedersehen, und das Austauschen vieler grossen und kleinen News brachte uns erst ziemlich gegen Morgen ein bisschen Schlaf.&lt;br /&gt;Die naechsten zwei Tage war dann Sightseeing angesagt und natuerlich liessen wir uns das Nachtessen auf dem Skytower nicht entgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam dann auch der Tag, an dem wir uns motorisiert in den Linksverkehr wagten. (Ausser gelegentlichem scheibenwischerlen statt blinken geht bis jetzt alles glatt.)&lt;br /&gt;Die Coromandel Halbinsel zeigte sich von der schoenen Seite, so dass wir an einem wunderschoenen Camping mit Sicht auf eine Bucht gesaeumt mit Huegeln und Mangrovenwaeldchen mal wieder zelteten.&lt;br /&gt;Nachdem wir die Felsvormation des Catherdral Cove und die Hot Water Beach besucht hatten (leider waren wir zu spaet um noch in den Genuss eines Bades im Sandpool zu kommen, die Flut war schon wieder am Kommen), fuhren wir weiter nach Rotorua, dem Zentrum der vulkanischen Sehenswuerdigkeiten. Erstaunlich, dass man sich an einem nach faulen Eiern riechenden Ort niederlaesst und eine Stadt erbaut. Hier machten wir einen Walk durch ein vulkanisches Tal, in dem wir die vielen Farbenprachten der Gesteine und des Wassers, und x heisse Quellen bestaunen konnten.&lt;br /&gt;Abends machten wir auch einmal eine Maoritour mit. Die war zwar touristisch, aber sehr interessant und informativ. Wir bekamen einen sehr guten Einblick in deren Braeuche von frueher, aber auch, wie sie diese heute noch pflegen. Zum Abschluss wurde uns ein Hangi seviert, ein traditionelles Essen mit Kartoffeln, Kumara (Suesskartoffel), Gemuese, Poulet und Lamm. Dies wurde alles gleichzeitig in einem Erdofen gekocht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naechste Station Waitomo Caves. Wir konnten uns am Abend schon mal auf die vielen Gluehwuermchen einstimmen lassen, indem wir einen kleinen walk machten. Anderntags wagten sich Rolf und Dani dann in ein Abseiling, Blackwaterrafting durch Gluehwuermchenhoehlen und Kletterabenteuer, waehrend Martina und Renate eine eher ruhigere Tour in eine Gluehwuermchen- und in eine Stalaktiten/Stalagmitenhoehle unternahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Turangi aus stuerzten wir uns dann ins "Gaensemarsch"-Abenteuer Tongariro Crossing. Die Wanderung entlang Vulkankratern und in vulkanischer Umgebung war wunderschoen. Nur, da dies einer der schoensten Walks sein soll, ist der auch seeeeeeehr ueberlaufen. Was Renate vor 8 Jahren schon als schlimm empfand war eigentlich Peanuts gegen diesen Menschenauflauf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Wellington, wo wir morgen auf die Faehre in den Sueden gehen, nutzten wir das schoene Wetter, um auch mal einen der vielen einsamen Straende ein bisschen fuer uns zu beschlagnahmen.&lt;br /&gt;Denn, nachdem hier anscheinend Dezember und Januar sehr trocken waren (wie unser Sommer'03) kam mit uns der Regen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reicht deine Energie noch fuer ein paar Bilder?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6755376022118601376?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6755376022118601376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6755376022118601376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/02/neuseelands-nordinsel.html' title='Neuseelands Nordinsel'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-1108975237163568167</id><published>2008-02-14T15:06:00.004+01:00</published><updated>2008-02-28T02:52:44.055+01:00</updated><title type='text'>Das letzte Kapitel Suedamerika</title><content type='html'>Nach unserer definitiv laengsten Fahrt im Bus, stiegen wir nach 30 Stunden in Bariloche, der sogenannten argentinischen Schweiz aus. Ja, mit den vielen Seen, den Huegeln und Bergen drumherum kam das wirklich ziemlich nahe.&lt;br /&gt;Auf den Speisekarten fand man natuerlich frische Forellen und FONDUE. (Wir konnten uns bei den heissen Sommertemperaturen gut zurueckhalten.)&lt;br /&gt;Auch Schoggi wurde ueberall hergestellt und jeden Tag liefen wir mindestens einem Bernhardiner ueber den Weg. Diese waren sogar meistens auch mit dem Rettungsfaesschen ausgeruestet!&lt;br /&gt;Um diese vielen "nach zu Hause riechenden Clichees" herum sind wir viel gewandert und haben die glasklaren Seen genossen.&lt;br /&gt;In Mendoza erlebten wir nach 4 sonnigen Wochen, wie sich das Zelten bei Regen anfuehlt. Trotzdem machten wir uns auf, um in dieser Weinbauregion bei einem Weinbauern ein Troepfchen zu degustieren. Und sage und schreibe, konnten wir dies dann sogar auf der Terrasse der "Bodega" tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Sonntag Abend sind wir nun in Chile und haben Valparaiso, die farbige Hafenstadt mit den vielen Standseilbahnen erkundet und Santiago de Chile etwas abgeklappert. Hier genossen wir auch eines der besten Hostels, das wir in Suedamerika angetroffen haben. Mit Swimmingpool und vielen gemuetlichen Ecken zum Sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Nacht fliegen wir weiter. New Zealand we're on our way!&lt;br /&gt;....und bald schon koennen wir dort Martina und Rolf in Empfang nehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-1108975237163568167?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/1108975237163568167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/1108975237163568167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/02/das-letzte-kapitel-suedamerika.html' title='Das letzte Kapitel Suedamerika'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6260509241438711023</id><published>2008-02-01T18:36:00.000+01:00</published><updated>2008-02-01T19:10:10.638+01:00</updated><title type='text'>Weitere Wunder der Natur</title><content type='html'>In El Calafate, dem suedlichsten Punkt unserer Reise durch Suedamerika, bestaunten wir den Perito Moreno Gletscher. Der ist einfach riesig, und wie man sagt waechst der taeglich in seinem Innern weitere 2 Meter! Es war einfach gigantisch, die verschiedenen Blaufaerbungen des Eises zu beobachten, das Knacken des Eises zu beolauschen und dann von Zeit zu Zeit zu sehen, wie ein Eisblock in den See faellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4 Busstunden weiter, verbrachten wir fast eine Woche in El Chaltén. Das Dorf ist erst 22-jaehrig und steht als einziger Ort innerhalb der Grenzen des Parque Nacional de los Glaciares, Argentiniens groesstem Nationalpark. Und, da wird alles gemacht, um den Kletter- und Wanderfreaks noch mehr bieten zu koennen. Es wird gebaut wie verrueckt. Strassen, Hotels...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ringsherum liegt ein Paradies. Die Wanderungen, die wir unternommen haben, haben uns immer wieder zum Staunen gebracht, und immer wieder musste man einfach den Blick geniessen. Auf unserer Dreitagestour zum Beispiel, wanderten wir durch lichte Waelder, Wiesen, Moore, trafen zwischendurch mal wieder auf einen Feldhasen, marschierten an Gletscherseen vorbei und immer mit Sicht auf Gletscher und Berge. Am ersten Tag war dies der Cerro Torre und seine Kumpanen, an den anderen beiden Tagen der Cerro Fitz Roy und Konsorte.&lt;br /&gt;Jeweils am Mittag waren wir im Camp angelangt, stellten unser Zelt auf und konnten dann noch ein Stueck weiterwandern, um die besagten Berge noch naeher sehen zu koennen. Bis sich der Torre dann aber endlich mal ohne Wolke zeigte war unsere Geduld sehr gefragt. Um 7 Uhr abends war er dann endlich so guetig.... Und, das war dann auch der einzige wirklich wolkige Tag gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sommertage hier unten sind etwas sehr schoenes, denn so um 23.30 ist es dann mal einigermassen dunkel. Und so versteht man sehr gut, warum die Argentinier meist erst nach 22.00 Uhr ans Znachtessen denken.&lt;br /&gt;Damit der Hunger bis dahin aber nicht allzugross wird, gibt's hier die "Matezeit". Zwischen 5 und 6 Uhr, sieht man ueberall Thermoskruege, die hervorgezauebert werden und dann wird Mate, eine Auslaendern eher weniger mundende Kraeuterteemischung, getrunken und Galletas gegessen (Krackers oder Guetzli). Aber nicht dass man dann fuer alle eine Tasse hat. Nein, die wird herumgegeben und aus einem "Roehrli" mit unten angehaengtem Filter getrunken. Ein sehr lustiges Spektakel, denn alle paar Schlueckchen muss neues Wasser aufgefuellt werden, da die Tasse bis 2/3 mit der Teemischung gefuellt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr werdet momentan wahrscheinlich eher anderes als Tee trinken..... mer woensched allne Fasnaechtler e ruedigi Fasnacht, ond allne andere, tolli Teag im Schnee!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6260509241438711023?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6260509241438711023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6260509241438711023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/02/weitere-wunder-der-natur.html' title='Weitere Wunder der Natur'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-2965445065600417986</id><published>2008-01-22T15:03:00.000+01:00</published><updated>2008-01-22T15:05:20.734+01:00</updated><title type='text'>Wasserfaelle, Grosstadtleben und Meeresbewohner</title><content type='html'>Unsere Reise von Salta nach Puerto Iguazu war bis anhin unsere laengste Busfahrt. 22h....&lt;br /&gt;In Iguazu wurden wir mal wieder von tropischer Hitze begruesst und haben hier auch seit langem wieder einmal unser Zelt aufgeschlagen.&lt;br /&gt;Die Faelle waren einfach eine Wucht, ein ueberwaeltigender Anblick. Wo man auch hinsah fiel Wasser von einem sehr weiten Plateau. Da konnten wir einfach nur staunen und die Erfrischung geniessen, die uns die spritzende Gischt bot! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Buenos Aires genossen wir Landeier mal wieder das Grossstadtleben. Und dies wie der Name schon sagt, bei erstaunlich guter Luft. Wir schlenderten durch den Hafen, durch verschiedene Stadtteile welche mit Tangomusik erfuellt waren, besuchten das 150-jaehrige Cafe Tortoni, welches noch immer im selben Stil wie damals gehalten ist, verfolgten Evitas Spuren, bestaunten Tangotaenzer, versuchten selber ein paar Schritte; und haben es  geschafft, eine ueber 20-spurige Strasse zu ueberqueren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Patagonien haben wirArgentiniens Farmgebiete durchquert, und viele Sonnenblumen- und Getreidefelder, sowie x Kuhfarmen passiert. Die Landschaft erinnerte uns sehr an Alberta oder Saskatchewan (Kanada), so flach war es; nur ein bisschen gruener. Kurz vor unserem naechsten Ziel, Puerto Madryn begann dann die eintoenige, karge Buschlandschaft Patagoniens ueberhand zu nehmen. Hier bekamen wir dann auch eine "neue" Lamaart, die Guanacos zu Gesicht, und viele Merinoschaffarmen.&lt;br /&gt;Da Puerto Madryn am Atlantik liegt, konnten wir mal wieder das Strandleben geniessen. Unser Hauptziel aber war, ein paar verschiedene Meeresbewohner kennenzulernen. Wir sahen See-Elefanten herumdoesen, Seeloewen, die sich immer wieder laut und kaempferisch in Szene setzten und Magellan-Pinguine. Etwas suedlich von Puerto Madryn liegt deren Kolonie, welche mit ueber 1'000'000 Pinguinen zur zweitgroessten Kolonie nach der Antarktis zaehlt. Das war ein sehr interessantes und witziges Erlebnis, den Pingus zuzuschauen wie sie ihre Jungen fuetterten, schliefen, zum Meer watschelten und dann dort ungeahnt lustige Kapriolen auffuehrten.&lt;br /&gt;Ein Schauspiel blieb uns jedoch verwehrt. Wenn man naemlich viel Glueck hat, koennte man Orcas zuschauen, die sich am Strand gerade ein Seeloewen-Junges, oder ein Weibchen erbeuten....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-2965445065600417986?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/2965445065600417986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/2965445065600417986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/01/wasserfaelle-grosstadtleben-und.html' title='Wasserfaelle, Grosstadtleben und Meeresbewohner'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-656663782019684806</id><published>2008-01-08T14:08:00.000+01:00</published><updated>2008-01-08T14:47:49.048+01:00</updated><title type='text'>Durch die Wueste in eine neue Welt...</title><content type='html'>Auf dem Weg ins Wuestenabenteuer machten wir noch ein paar Stopps.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;... Sucre:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;- mal wieder eine sehr weisse Stadt, wie Peru's Arequipa.&lt;br /&gt;- hier wurden wir von Bettlern und Schuhputzern fast belagert. Scheinbar sei dies  nur zwischen Weihnachten und Neujahr so, denn die Bauern aus umliegenden Doerfern kaemen dann in die Stadt&lt;br /&gt;- mmmmh, mal wieder feine Schoggi gegessen. Man sagt, Sucre sei die Schoggihauptstadt...&lt;br /&gt;- Dinosaurier Fussspuren bestaunt&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;... Postosi:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;- Dani hat mit Ursin zusammen den Abstieg in die Silberminen gewagt und den Arbeitern zugeschaut, die immer noch reine Handarbeit ausfuehren.&lt;br /&gt;- Stadt der unzaehligen Kirchen, mit speziellen Tuermen und genialen Tuerfresken.&lt;br /&gt;- hoechstgelegene Stadt der Welt (4060 m. u. M)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;... auf dem Weg nach Uyumi&lt;/strong&gt; erlebten wir eine lange und holprige Busfahrt in der hintersten Reihe, aber mit genialen Views auf Felsformationen, wildlebende Vikunjas und Lamas.&lt;br /&gt;... die Einfahrt in Uyumi schockte uns. Die bringen ihren Abfall einfach aus dem Ort raus, und da alles flach ist ringsum, gleicht die Gegend einer riesigen Muellhalde :-(&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;... die Tour durch die Wuesten&lt;/strong&gt;, von Uyumi nach San Pedro de Atacama (Chile):&lt;br /&gt;- auf dem Zugsfriedhof konnten wir verrostete Zugskompositionen bestaunen. Jedoch, dass die schon 300 Jahre da liegen sollen........, da konnten wir unseren Guide nicht ganz ernst nehmen.&lt;br /&gt;- die Salzwueste war was Spezielles. Wenn man drauf laeuft, koennte man meinen, es sei gefrorener Schnee, nur eben ists nicht glatt.&lt;br /&gt;- mitten aus dem Weiss ragte die Isla de los Pescadores. Ein Huegel mit Kakteenwald bedeckt. Genial, die Kakteen waren bis zu 12 Meter hoch, und zum Teil ueber 1000 Jahre alt. Das Gestein auf dem Huegel, waren Korallen, die vor xxx Millionen Jahren in diesem Meer lagen.&lt;br /&gt;- unser erstes "Vizcacha" gesichtet (eine Art Kaninchen-Eichhoernchen-Mischung, die mit dem Chinchilla verwandt ist)&lt;br /&gt;- weitere Wuesteregionen durchquert, welche mit Felsformationen gespickt waren, wie zum Beispiel die Salvador Dali Wueste.&lt;br /&gt;- die rote, gruene und weisse Lagune zeigte sich wegen dem bewoelkten Wetter nicht von der besten Seite, aber wir konnten die Farben dennoch sehen, und vor allem die Flamingos bestaunen, die zu hunderten dort weilten.&lt;br /&gt;- 2 1/2 Tage im Auto und in der Wueste muessen nicht langweilig sein; gerade wenn man so abwechslungsreiche Landschaften in diversen Farbvariationen bestaunen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Grenze zu Chile, auf 4500 m. u. M endete diese Tour und wir tauchten auf dem Weg nach San Pedro auf 2500 m. u. M, und in eine total andere  Welt ein!&lt;br /&gt;Jetzt befinden wir uns in Salta, Argentinien, auf dem Weg zu den Iguazu-Faellen.&lt;br /&gt;Wir koennen nur sagen, Argentinien und Chile sind so anders als Peru und Bolivien.&lt;br /&gt;Alles ist wieder teurer, aber auch fortschrittlicher. Die Strassen sind besser; die Haeuser sind wieder ringsum verputzt und gestrichen, nicht nur an der Hauptfront; die Autos sind moderner und zu jedem Haushalt scheint auch wieder eins zu gehoeren; dementsprechend findet man weniger Taxis; die Ueberlandbuesse sind viel moderner und in der Stadt fahren Busse wie wir sie von zu Hause kennen. Vollgestopfte "Collectiovos" (Toyotabuessli) haben wir bis jetzt keine mehr gesehen.&lt;br /&gt;Und es gibt wieder richtige Einkaufszentren. Das heisst auch, dass CD's wieder Originale sind. (Fertig mit guenstigen Kopien)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-656663782019684806?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/656663782019684806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/656663782019684806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2008/01/durch-die-wueste-in-eine-neue-welt.html' title='Durch die Wueste in eine neue Welt...'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6115548978368856148</id><published>2007-12-27T23:16:00.000+01:00</published><updated>2007-12-27T23:21:16.112+01:00</updated><title type='text'>SIE SIND ENDLICH DA...</title><content type='html'>....jedenfalls ein Teil unserer "neueren" Fotos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern sind wir dann doch noch aus Rurrenabaque weggekommen. Nach 5 Stunden warten sassen wir jedenfalls startklar im Flugzeug. Nur, die Batterien waren alle. Nach weiteren anderthalb Stunden schafften wirs dann, und kamen nach einem halbstuendigen Flug wohlbehalten im wieder merklich kuehleren La Paz an. So, jetzt aber ran an die Fotos!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6115548978368856148?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6115548978368856148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6115548978368856148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/12/sie-sind-endlich-da.html' title='SIE SIND ENDLICH DA...'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6616206505559787208</id><published>2007-12-25T21:09:00.000+01:00</published><updated>2007-12-25T22:05:31.170+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>In Copacabana mussten wir uns schnell umgewoehnen. Hier bezahlt man ja noch weniger, als noch in Peru! Ein Zimmer fuer uns zwei kostetknappe 6-7 Franken. Essen koennen wir fuer 15 - 20 Franken, fuer 4 Personen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser erster Ausflug im neuen Reiseland fuehrte uns auf die Isla del Sol, etwa 1 1/2 Stunden Bootsfahrt von Copacabana entfernt: Eine sehr schoene, urtuemliche Insel mit abwechslungsreichen Landschaften. Fruchtbare Huegel, kleine Baeche, Mini-Eukalyptuswaelder, schoene Doerfchen, felsiger Norden. Dies alles entdeckten wir waehrend unserer 3 stuendigen Wanderung vom Sueden ins noerdlichste Dorf.&lt;br /&gt;Dabei haben wir mindestens zwei 4000er bestiegen! ;-) (Der Wasserspiegel liegt auf ca. 3800 Metern.) Trotzdem, die Hoehe ist spuerbar und aufwaerts gehts nur in gemuetlichem Tempo: SCHNAUF!&lt;br /&gt;Auf der ganzen Insel wird alles nur per Boot oder zu  Fuss transportiert. So waren neben uns viele, hauptsaechlich Frauen unterwegs mit ihren umgebundenen Rucksacktuechern.&lt;br /&gt;Cha'llapampo, unser Ziel, war sehr eindruecklich zu durchlaufen. Die Hauptstrasse, natuerlich nur Naturweg, lag genau zwischen Dorf und Seeufer. Da tummelten sich Schweine, Esel oder auch Familien, die ihre Vaeter zueruck vom Fischen in Empfang nahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 2. Tag fuehrte uns ein anderer Weg zurueck zum suedlichen Teil der Insel. Hier konnten wir auch einen weiteren 4000er, den Gipfel Santa Barbara, besteigen und die herrliche Aussicht auf den Titicacasee und Copacabana geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach fuhren wir weiter nach La Paz, der hoechsten Hauptstadt der Welt. Zwischendurch mussten wir mal aus unserem Bus aussteigen, da dieser, samt Gepaeck, und die Passagiere auf separate Faehren mussten. Zum Gleuck hatten wir davon schon gehoert und waren auf dieses Abenteuer vorbereitet.&lt;br /&gt;Nach gut 3 Stunden Fahrt konnten wir den ersten Blick auf La Paz werfen: eine atemraubende Grosstadt, die einen riesigen Talkessel fuellt.&lt;br /&gt;Die Strassen der Stadt scheinen hier total gesaeumt mit Marktsaenden: Eisenwaren, Stoffe, Naehzubehoere, Esswaren, Musik, Elektrogeraete,... alles kann man auf der Strasse kaufen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer Weihnachten, wollten wir in die Waerme und in die Dschungelregion. Um nicht auf unbestimmte Zeit im Bus sitzten zu muessen, haben wir uns einen Flug nach Rurrenabaque (ca.280 M.u.M) geleistet. Nach 4 Stunden warten konnten wir endlich losfliegen, denn in "Rurre" hats aufgehoert zu Regnen, und die Graslandebahn war ready.&lt;br /&gt;Wir tauchten in eine komplett andere Welt ein: feucht-heisses Klima, einfache und luftige Huetten und tropische Landschaft.&lt;br /&gt;Von hier aus starteten wir dann ins 3-taegige Dschungelabenteuer. Unzaehlige Pflanzen, von denen fast alle einen medizinischen Nutzen zu haben scheinen, viele verschiedene Insekten (bunte Schmetterlinge, Papageien, Spinnen, Kaefer... und natuerlich Moskitos) gabs zu sehen, letztere auch zu spueren.&lt;br /&gt;Wir besuchten auch ein Dschungeldorf und sind beeindruckt, mit wie wenig die auskommen und leben.&lt;br /&gt;Nach einer Nacht "Zwischenstop" in Rurre gingen wir gleich fuer weitere drei Tage weiter in die Pampa. Dort bekamen wir dann die groesseren Tiere eher zu Gesicht: Affen, Voegel, Caimane und Alligatoren, Wasserschildkroeten, rosa Delfine, sowie Schlangen und natuerlich weitere Moskitos...&lt;br /&gt;Eigentlich hatten wir im Dschungel schon das Gefuehl, es sei extem heiss. Da wurden wir in der Pampa eines anderen gelehrt. Nicht mal in der Nacht kuehlte es einigermassen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Weihnachten haben wir sehr international gefeiert. Es hat sich ergeben, dass die ganze Pampagruppe gestern Abend miteinander essen ging, und so kamen beim Essen und drauffolgenden Feiern Einfluesse und Eindruecke aus Canada, Australien, Deutschland, der Schweiz und natuerlich Bolivien zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen haetten wir unseren Flug zuruck nach La Paz gehabt. Da der Funkturm defekt ist und es heute morgen aus Kuebeln geschuettet hat (keine Angst, es ist noch immer fast 30 Grad), war nicht dran zu denken. So geniessen wir heute einen ganz gemuetlichen Weihnachtstag und hoffen, dass morgen dann der Flug stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz lieben Dank fuer all eure Weihnachtswuensche und guten Gedanken. Es war fuer uns das schoenste Weihnachtsgeschenk, zu spueren, dass auch ihr an uns denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens, den wollen wir euch nicht vorenthalten. Unser Dschungelguide hatte nen guten Spruch drauf, der irgendwie gut in diese Gegend passt:&lt;br /&gt;Todo es possible, pero nada es seguro.  (Alles ist moeglich, aber nichts ist sicher)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6616206505559787208?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6616206505559787208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6616206505559787208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/12/in-copacabana-mussten-wir-uns-schnell.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-5060950215232563146</id><published>2007-12-14T21:15:00.000+01:00</published><updated>2007-12-15T02:35:49.029+01:00</updated><title type='text'>Die Peruettappe</title><content type='html'>(Fotos folgen sobald wir einen schnelleren Computer gefunden haben)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere "Tour de Peru" startete mit einer langen Busfahrt von Cusco nach Nasca. Wow, das ging fast wie auf dem Flughafen zu und her. Wir wurden sogar gefilmt beim Einsteigen und dann noch im Bus. Nur, das Taschenmesser im Handgepaeck schien kein Aufsehen zu erregen.&lt;br /&gt;Nach einer langen, kurvigen Nacht konnten wir dann endlich am Morgen sehen, wo Nasca liegt. 3000 Meter tiefer. Also gings fuer 2 Stunden nur runter und natuerlich auch hier mit unzaehligen Kurven.&lt;br /&gt;In Nasca stiegen wir direkt in einen weiteren Bus um, und fuhren 3 h weiter, nach Pisco. Pisco, die Stadt in der das Epizentrum des Erdbebens im Spaetsommer war, war nur unser Ziel, da wir eine bestimmte Insel besuchen wollten.&lt;br /&gt;Wir hatten Glueck, und gleich das erste Hotel das wir ausgesucht hatten stand noch. Ansonsten kann man sagen, dass Pisco einer einzigen, riesigen Baustelle gleicht, sehr staubig ist, und viele Menschen nun in Zelten oder Baracken wohnen. Auch das Spital ist momentan in Zelten untergebracht, etwa 2/3 davon stehen gar nicht mehr, der Rest ist eher unsicher zum Bewohnen.&lt;br /&gt;Wir waren extrem beeindruckt, wie die Leute hier gemeinsam anpacken, und Abends sogar noch genuegend Energie zum Festen hatten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Islas Ballestas waren wirklich toll, und somit hat sich dieser Abstecher sehr gelohnt. Kaum hatte unser Boot abgelegt konnten wir schon etwa 7-8 Delfine beobachten, die sich um ein Fischerboot herumtummelten.&lt;br /&gt;Auf dem Weg und bei der Insel bekamen wir dann unzaehlige Humboltpinguine, Pelikane, Kormorane und Seehunde zu Gesicht. Echt schoen!&lt;br /&gt;(Leider fehlen uns hier Fotos....... unsere Kamera wollte mit jemand anderem auf Reisen gehen.)&lt;br /&gt;Nach diesem Abenteur nahmen wir gleich wieder einen Bus zurueck nach Nasca, wo wir uns die Nasca Lines ansehen wollten. Am anderen Morgen durften wir dann die mysterioesen Figuren aus der Luft betrachten. Man kann die fast mit Kornkreisen vergleichen. Auch hier weiss niemand so genau woher die kommen: ob von den Inkas oder Ausserirdischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das naechste Ziel Arequipa (zweitgroesste Stadt Perus) erreichten wir dann wieder an einem fruehen Morgen, nach einer weiteren Busfahrt.&lt;br /&gt;Eine genial schoene Stadt, ganz weiss, mit vielen schoenen, aber versteckten Innenhoefen, sowie sehr wenigen Strassenhaendlern. Wir besuchten auch ein ganz spezielles altes Kloster. Es kam uns wie ein kleines Staedtchen in der grossen Stadt vor.&lt;br /&gt;Hier trafen wir uns mit Heidi und Ursin, unseren ehemaligen Schulgschpaenlis, organisierten unsere Tour fuers Weekend, fuer welche dann auch Beni noch dazustiess und hatten endlich die Gelegenheit, uns wieder eine Kamera zu beschaffen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstagmorgen gings dann los, in den Colca Canyon.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;unser Bus faehrt ueber eine Hochebene, auf 4800 Metern ueber Meer&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;alle Doerfer im Canyon sind nur zu Fuss oder auf dem Muli zu erreichen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;zweittiefster Canyon der Welt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Condors flogen ueber unsere Koepfe, man hatte fast das Gefuehl sie beruehren zu koennen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;zum ersten Mal Kaktusfeigen gegessen, mmmmmh&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Tal durften wir auch die Krankenstation besuchen. So ab von Welt, aber man versucht das Moeglichste.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mittagspause in einer echten Oase! Natuerlich mit Abkuehlung im frischen Nass.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1200 Meter Hoehendifferenz um wieder nach oben, aus dem Cayon zu kommen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Weiter gings danach nach Puno, wo wir gestern die Islas Uros besuchten. Dies sind Inseln, die im Titicacasee schwimmen. Alles ist auf diesen Inseln aus Schilf geflochten: Haeuser, Baenke, Boote, Aussichtstuerme... ABER, wir mussten auch erkennen, das das fast nur noch zur Touristenattraktion dient. Im Versteckten, sahen wir naemlich die Blechhuetten in denen sie heute wohnen..... Tja. Interessant wars trotzdem.&lt;br /&gt;Nachmittags besuchten wir einen alten Grabhuegel, auf dem das Volk der Colla frueher die Hoeheren begraben, oder besser eingeturmt hat. Dies war sehr interessant und aussichtsmaessig der absolute Genuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...... und heute sind wir bereits in Bolivien angekommen: Copacabana, Titicacasee.......&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-5060950215232563146?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5060950215232563146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5060950215232563146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/12/die-peruettappe.html' title='Die Peruettappe'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6706943969642738684</id><published>2007-12-03T16:28:00.000+01:00</published><updated>2007-12-03T17:32:42.942+01:00</updated><title type='text'>Zurueck aus dem "Klassenlager"  ;-)</title><content type='html'>Ja, so konnte man unsere letzte Woche fast nennen. Unsere Schule hat zirka eine Stunde von Cusco, in Taray, eine Aussenschule. So durften wir letzte Woche zusammen mit 14 anderen Studenten und 4 Lehrpersonen das Landleben und die peruanische Landluft geniessen, und natuerlich weiterbueffeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lagermaessig war auch die Zimmeraufteilung. Schoen aufgeteilt nach Geschlecht. ;-) Aber, jedes Zimmer hatte ein eigenes Bad. In Renate's Frauenzimmer-Bad fand man sogar einen kleinen Garten mit Blumen und Graesern. (Dementsprechend fand man auch oefters kleine Schnecken und Wuermer, sowie Ameisen auf dem Boden....)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntags, nach dem Mittagessen ging die ganze Gruppe los Richtung Pisac, einem groesseren Ort. Wir marschierten etwa 30 Minuten, und konnten die ersten Eindruecke des peruanischen Landlebens hautnah erleben. Schweine die frei auf der Strasse herumlaufen, Mototaxis, denen man ausweichen muss, die einfachen, aber schoenen Bauten. In Pisac angekommen, genossen wir das Schlendern durch den Markt. Einerseits war der touristische Handwerkermarkt, andererseits, aber auch der Markt fuer die Einheimischen. Man bekam alles ueber Farbe, Esswaren, Naehzeug, Baumaterial....... Sehr eindruecklich all dieses Leben und diese Farben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag begann dann der Unterricht im Wohnzimmer, spaeter fuhren wir im Garten weiter.... Richtig relaxtes Lernen!&lt;br /&gt;Nachmittags machte unser Schweizertrueppli (Beni, Heidi, Ursin und wir) einen Entdeckungstrip durch Taray und auf die naechste Anhoehe, von aus wir einen tollen Ausblick ueber das 'Valle Sagrado' ,das heilige Tal, hatten. Die beiden Herren wollten, noch Hoeher hinaus, wurden aber dann kurz vor dem Gipfel von Hunden angegriffen. Dementsprechend schnell war dann der Abstieg.&lt;br /&gt;Die Frauen konnten dafuer beim Abstieg miterleben, wie die Kuehe und Schweine getraenkt werden: Die werden durch das Dorf zum Fluss getrieben und duerfen dort dann das kuehle Nass geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lagerausflug am Dienstag Nachmittag fuehrte uns zu Salzsalinen. Nach einem halbstuendigen Aufstieg erblickten wir ein riesiges Meer an Salztuemplen. Ueber 2000 Seelis sollen dies sein! Farbenmaessig waren die ein so genialer Anblick, dass die Kamera kaum zu Pausen kam.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwochs hatten wir den Nachmittag zur freien Verfuegung. Darum entschlossen wir uns, zu viert zu den heissen Quellen nach Llamy zu fahren. Da der Taxifahrer aber das Gefuehl hatte die seien zu gefaehrlich, fuehre er uns dann einfach zu denjenigen in der Naehe von Calca. Dabei haben wir uns sooooo auf natuerliche und nicht ueberdachte Quellen gefreut! Hm, nach einer fast stuendigen Fahrt, muss man dann einfach baden gehen. Auch wenn das Wasser alles andere als einladend aussieht..... Wir habens ueberlebt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstags war dann wieder Lagerausflug angesagt. Dieser fuehrte uns zu den Inka-Ruinen oberhalb Pisac. Die sind auch riesig und sehr schoen. Irgendwie koenntens die's fast mit Machu Pichu aufnehmen. Einfach die Bergwelt ringsherum wirkt nicht ganz so magisch.&lt;br /&gt;Mit dem Bus sind wir zum Gipfel gefuehrt worden und nahmen dann den Abstieg unter die Fuesse. So liefen wir durch 4 verschiedene Doerfchen, die je von 200-300 Personen bewohnt worden sind. Dazwischen waren jeweils riesige Flaechen terrassiert. Eine Wucht, die Arbeit die auch wieder an diesem Huegel steckt!&lt;br /&gt;Zum Glueck waren wir schnell genug mit dem Abstieg, dass wir just zum Zeitpunkt wo uns ein Gewitter ueberraschen wollte, in Pisac ankamen und in unser 'Stammcafe' steuerten.&lt;br /&gt;Bei Kaffee, Kuchen und schlechtem Wetter draussen, kam sogar ein wenig (Vor)adventsstimmung auf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wochenende haben wir jetzt noch in Cusco verbracht und heute Abend gehts dann los, auf unsere Reiseettappe Suedamerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hast du noch genuegend Schnauf, nach dem vielen Lesen? Dann viel Spass mit den Fotos!  ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6706943969642738684?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6706943969642738684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6706943969642738684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/12/zurueck-aus-dem-klassenlager.html' title='Zurueck aus dem &quot;Klassenlager&quot;  ;-)'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6505720045735952285</id><published>2007-11-21T21:54:00.000+01:00</published><updated>2007-11-21T22:35:40.432+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Eigentlich heissts ja, dass vom November bis April hier Sommer und auch Regenzeit ist. Die sommerlichen Temperaturen haben wir ja schon genossen, und immer gehofft, dass der Regen bei 5 bis 10-Minuetigen Schauern bleibt. Aber wir habens jetzt auch schon anders erlebt; zum Glueck meistens nachts. Das stoert uns eigentlich nicht gross. Unglaublich wie's schuetten kann! Die Strassen werden zu kleinen Baechen und wenn man mit dem Taxi unterwegs ist, spritzts Riesenfontaenen. Da moechten wir nicht geschenkt als Fussgaenger unterwegs sein...... Comprendes?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztes Weekend haben wir uns zum Machu Pichu vorgewagt. Es war ein Erlebnis, leider halt sehr ueberflutet von Touris, aber zu denen gehoeren wir ja auch.&lt;br /&gt;Faszinierend, wie die Inkas diese Stadt um das Jahr 1450  aufgebaut haben. Die haben ueber 70 Jahre daran gebaut und das mit jaehrlich ueber 20'000 Arbeitern. Genial, was diese schon ueber Statik gewusst haben. Alle Steine sind exakt aufeinander zugeschnitten. Einzelanfertigung nennt man dies heute! Die Tueren und Fenster sind trapezfoermig gebaut, damit diese den scheinbar oefters vorkommenden Erdbeben standhalten. Und das tun und taten sie! Ja, und wer die Bilder betrachtet wird auch bemerken wie steil es dort ist und wie hoch die ganze Stadt liegt.&lt;br /&gt;Dank dem, dass Machu Pichu sehr ueberwuchert war, ist die Stadt noch sehr gut erhalten. Sonst wuerde wahrscheinlich die Haelfte nicht mehr stehen, da die Spanier viele Ruinen zerstoert haben um die Steine fuer den Kirchenbau zu nutzen. So gings eben auch den Ruinen um Cusco herum.&lt;br /&gt;1911 wurde Machu Pichu dann von einem amerikanischen Archeologen entdeckt und in sorgfaeltiger Arbeit freigelegt. Da man nicht wusste wie die Stadt damals genannt wurde, wurde sie nach einem nahegelgenen Gipfel benannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten geniessen wir weiterhin die Andersartigkeit hier: Frischgepresste Fruchtsaefte, immer wieder in anderen Kombinationen zusammengemixt.... (die Peruaner haben eine extreme Vielfalt an Fruechten. Dank den verschiedenen Klimas die man hier antreffen kann); die waermende Sonne (heute Morgen haben wir zwar in der Hoehe auch wieder mal ein bisschen Schnee gesehen.) ; die bunten Maerkte, und natuerlich auch, dass wir uns immer besser ausdruecken koennen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6505720045735952285?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6505720045735952285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6505720045735952285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/11/eigentlich-heissts-ja-dass-vom-november.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6330818724314622676</id><published>2007-11-13T00:04:00.000+01:00</published><updated>2007-11-13T00:25:37.497+01:00</updated><title type='text'>Cusco zum Zweiten...</title><content type='html'>Unser Welcome Dinner, oder eben, "cenar de bienvenido"  liegt nun doch schon wieder eine Woche zurueck. Zeit um euch mal mehr von hier zu berichten und vor allem endlich Fotos zu posten.&lt;br /&gt;Den Pisco sour, DER alkoholische Drink hier (neben Bier natuerlich, welches ja scheinbar ueberall auf der  Welt gibt), haben wir getestet und feststellen duerfen / muessen, dass ders ziemlich in sich hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Spanischwoche flog fast vorbei und wir koennen uns nun also schon viiiiel besser unterhalten, als bei unserer Ankunft (smile, sehr schwierig wenn man nichts konnte, oder?!)&lt;br /&gt;Auch was das Kulinarische angeht kennen wir uns schon viel besser aus. Unsere Gastmutter weiss, wie sie uns mit peruanischen Gerichten verwoehnt. (Das Meerschweinchen gehoert zum Glueck auch nicht in ihre Pfannen!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An die vielen Strassenverkaeufer, die einem Bilder, Handarbeiten, Postkarten, Telefonanrufe, Massagen und was auch immer verkaufen moechten, haben wir uns schnell gwoehnt. Anders ists mit dem vielen Verkehr. Obwohl kaum jemand hier ein eigenes Auto besitzt, sind die Strassen immer voll. Von Taxis und Kleinbussen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag sind wir dann auf unseren ersten Ausflug, aussehalb der Stadt. Wir haben vier Inka Ruinn besucht, die innerhalb von 8 km Entfernung zu Cusco liegen. Das war sehr eindruecklich, und spannend, aber auch sehr ermuedend. (Obwohl wir ja nur runter gelaufen sind)  Jedenfalls  sassen am Abend fuenf "tote Fliegen" beim Relaxen auf der Schulterasse. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.....hey, und die ersten Salsaschritte haben wir auch schon im Blut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hasta luego!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6330818724314622676?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6330818724314622676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6330818724314622676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/11/cusco-zum-zweiten.html' title='Cusco zum Zweiten...'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-5986027928628639563</id><published>2007-11-05T23:35:00.000+01:00</published><updated>2007-11-05T23:57:19.636+01:00</updated><title type='text'>Hola aus 3400 Metern Hoehe</title><content type='html'>Uff, unsere ersten Spanischlektionen sind geschafft. (Wir auch!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am fruehen Samstag Morgen sind wir hier in Cusco angekommen, ziemlich uebernaechtigt, da unser Flug mit Umsteigen ueber Nacht stattfand. Deshalb haben wirs am Wochenende dann recht gemuetlich genommen und viel Cocatee getrunken, um uns ein bisschen an die Hoehe zu gewoehnen und der Hoehenkrankheit vorzubeugen.&lt;br /&gt;Am Samstag Nachmittag wagten wir uns dann zum ersten Mal in Zentrum (im Taxi fuer etwa 80 Rappen). Wow. Renate musste da zuerst mal auf die Treppen vor einer der vielen Kirchen sitzen und einfach geniessen. Eine Wucht, wie toll das hier aussieht. Berge (ohne Schnee, immer noch mit Baeumen bewachsen), schoene Gebaeude und dazu noch die waermeren Temperaturen.&lt;br /&gt;Gestern wagten wir uns auch ins Busabenteuer zu stuerzen. Die Stadtbusse sind so kleine Vans (a la Toyota Kleinbuessli - wer Knuesels Trudy kennt; solche), vollgestopft, mit an die 20 Personen. Die kosten ganze 20 Rappen pro Person.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend duerfen wir noch ein von der Schule spendiertes Abendessen geniessen. Hoffentlich gibts kein Meerschweinchen........... Auf den Pisco sour, das Nationalgetraenk sind wir gespannt! Also dann, SALUTE!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-5986027928628639563?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5986027928628639563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5986027928628639563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/11/hola-aus-3400-metern-hoehe.html' title='Hola aus 3400 Metern Hoehe'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-6355386820438537511</id><published>2007-10-26T18:30:00.000+02:00</published><updated>2007-10-26T19:53:40.919+02:00</updated><title type='text'>...von Eisbaeren und Dinosauriern.....</title><content type='html'>In The Pas starteten wir die lange Reise zu den Eisbaeren nach Churchill, welches nur per Zug oder Flugzeug zu erreichen ist. Und ja, das Zugfahren war echt ein Abenteuer. Denn das wackelte, ruettelte und schuettelte.... und mit den vielen Stopps, entweder um Gueterzuege passieren zu lassen oder Diesel und Wasser aufzutanken, waren wir uns nicht mehr immer so sicher ob wir wirklich ankommen werden. Aber dann, nach 28h Fahrt kamen wir mit nur 5h Verspaetung endlich an. :-)&lt;br /&gt;Kein Schnee erwartete uns, aber viel Nebel. Werden wir so Eisbaeren sehen? Das Nordlicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen sah die Welt total anders aus! Unsere Baerentour startete mit einem genialen Sonnenaufgang, der klaren Sicht stand also nichts mehr im Wege. So sassen wir ganz gespannt im Tundra Buggy. Schneehasen, Schneehuehner, und dann endlich den ersten Eisbaeren! WOW! Die sind wirklich riesig. Und dann die Tatzen: gigantisch! Und trotzdem, wenn man die da so liegen sieht, kann man sich kaum vorstellen, dass diese Tiere so gefaehrlich sein koennen.&lt;br /&gt;Die Baeren waren hier jeden Herbst extrem(!) geduldig auf das grosse Eis in der Hudson Bay. Dort werden sie sich dann den Winter ueber wieder mit Seehunden die Baeuche vollschlagen. Das war echt ein Bild, wie die Baeren da lagen, den Kopf Richtung Wasser, damit sie das Eis dann ja nicht verpassen, wenn's dann da ist! :-))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht erlebten wir dann ein anderes Wunder der Natur. Die Nordlichter. Fuer ueber eine Stunde tanzten die gruenlichen Lichterschwaden am Himmel. Wir standen wie verzaubert da, mit den Koepfen nach oben und offenen "Maeulern". Dieses Phaenomen ist fast unbeschreiblich. Man koennte es fast eine natuerliche Lasershow hoch 10 nennen. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz noch ein paar Churchill-Facts:&lt;br /&gt;- 24h ist eine Patroulie unterwegs, welche verirrte Eisbaeren wieder aus dem Dorf bugsiert.&lt;br /&gt;- 8 Monate dauert hier der Winter&lt;br /&gt;- im naheglegenen Wapsuk National Park ist die weltweit groesste "Eisbaeren-Kinderstube" zu finden.&lt;br /&gt;- die Churchillaner haben sich der Kaelte angepasst. So sind Schule, Bibliothek, Fitnesscenter, Schwimmbad, Eishockeyhalle, Spital, und Gemeindehaus so miteinander verbunden, das man im kalten Winter nie raus muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Rueckfahrt verlief dann nicht schneller. Diesmal waren wir sogar 51/2 h hinter dem Fahrplan...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder mit unserem Chaeri duesten wir dann weiter suedwaerts, vorbei an trockenen Graslandschaften, ausgetrockneten Salzseen und vielen verlassenen und zerfallenen Farmen in Manitoba und Saskatchewan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Stopp war dan bei den Dinos, oder eher bei deren Skeletten im Dinosaur Provincial Park. Wow, das war eine total andere Landschaft zum Bestaunen! Genial. Am Besten: look at the pictures!&lt;br /&gt;Dank dem Chinook, dem west-kanadischen Foehn, entschieden wir uns, dort nochmals zu zelten. Mit Kojotengehuel, grasenden Hirschen, Hasen und einem gemuetlichen BBQ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir wieder in Canmore, am Rande der Rocky Mountains, nochmals zu Besuch bei Monique. Diesmal ist sogar ihr Dad, Grossonkel Wisu noch hier. Ein kleines Familientreffen, das wir gestern mit einem sagenhaft gutem Turkey-Z'nacht feierten.&lt;br /&gt;Jetzt gehts dann aber weiter nach Calgary, von wo aus wir am Sonntag nach Toronto fliegen, bevors dann in einer Woche heisst: Goodbye Canada, hola Peru.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-6355386820438537511?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6355386820438537511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/6355386820438537511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/10/von-eisbaeren-und-dinosauriern.html' title='...von Eisbaeren und Dinosauriern.....'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-2309154264579538463</id><published>2007-10-18T21:25:00.000+02:00</published><updated>2007-10-18T21:36:58.871+02:00</updated><title type='text'>Alberta part 2, durch Saskatchewan nach Manitoba</title><content type='html'>...ja, und die West Edmonton Mall war da auch noch. . Echt riesig und eigentlich verrueckt. Da kann gebadet, eingekauft, Schlittschuh gelaufen, gegessen und gestaunt werden. Natuerlich konnte Dani es nicht lassen, sich in den Adrenalinrausch der Loopingbahn des Funparkes versetzen zu lassen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Emonton hiess unser naechstes Ziel Rimbey, der Ort, wo Michael auf der Farm arbeitete. Auch wir durften uns dort fuer 2 Tage 'daheim' nennen und haben von dort aus dann auch unser 'Chaerali' abgegeben. Die restliche Knadazeit ziehen wir naemlich zu dritt und mit Michaels Auto weiter.&lt;br /&gt;Durchs flache und trockene Alberta, weiter duchs noch flachere, weitere und sehr seenreiche Saskatchewan stoppten wir in Saskatoon, um uns weiterzubilden. ;-)&lt;br /&gt;Im Western Development Museum erfuhren wir viel ueber die Siedler um 1900 herum, ihre Hoffnungen, Aengste und ihr hartes Leben. Genauso spannend aber aergerlich war zu lesen, wie es den First Nations, den Indianern zur selben Zeit erging.&lt;br /&gt;Ja, und da hier alles anders als zu Hause laeuft, durften wir dort auch schon durch den Weihnachtsmarkt schlendern.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter gings dann Richtung Norden, nach The Pas in Manitoba. Unterwegs genossen wir einmal mehr viele Waelder, Seen und die unendliche Weite bis zum Horizont, und konnten riesige Fabriken bestaunen, die, wie sich herausstellte Minen waren. Oft Goldminen....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-2309154264579538463?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/2309154264579538463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/2309154264579538463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/10/alberta-part-2-durch-saskatchewan-nach.html' title='Alberta part 2, durch Saskatchewan nach Manitoba'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-1187319193579742472</id><published>2007-10-09T03:30:00.000+02:00</published><updated>2007-10-09T03:47:08.109+02:00</updated><title type='text'>Herbstliches Wild Rose Country: Alberta part 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Achtung: dies ist der 2. Eintrag von heute. Um unsere Reise in der richtigen Reihenfolge mitzuerleben, lies zuerst British Columbia.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landschaft hat sich extrem veraendert. Es ist flach, und man sieht schon von weitem, wo dann der schoene Sonnenschein auf einem wartet. Zwischendurch sehen wir ein paar Pferde auf einer Koppel, oder hunderte Rundballen auf einem Stoppelfeld und nicht wenige Herren tragen einen Cowboy-Hut. Dies sind so unsere ersten Eindruecke. Und vor allem scheint hier momentan die Sonne, so dass wir uns von den winterlichen Rockies wieder aufwaermen koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern genossen wir im Elk Island National Park einen genialen Tag. Stellt euch vor: strahlendblauer Himmel, trockenes Gras, Birkenwaelder (mit dem Laub schon am Boden), versteckte Seen, und immer mal wieder eine Bisonherde.&lt;br /&gt;Als wir unsere Wanderung begannen waren wir ziemlich auf der Hut, denn man sagte uns, hier koenne man sehr gut auch Moose antreffen. Leider wurden wir ein weiteres Mal enttaeuscht. :-(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute das selbe Himmelszenario, aber in der extrem ruhigen Stadt Edmonton. Man merkte, dass viele Kanadier noch ihr langes Weekend in der Wildnis genossen. (eben in Jasper oder so)&lt;br /&gt;Morgen werden wir dann "Window"shoppen gehen, im groessten Einkaufszentrum Kanadas. 800 Shops, ueber 100 Restaurants, ein riesiger Indoorpark und das groesste Indoor Wellenpool der Welt sollen dort auf uns warten. Uff, mal schauen, wie fit wir nach dem Besuch dieses sogenannten "achten Weltwunders" noch sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-1187319193579742472?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/1187319193579742472'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/1187319193579742472'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/10/herbstliches-wild-rose-country-alberta.html' title='Herbstliches Wild Rose Country: Alberta part 1'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-5089587945978685128</id><published>2007-10-09T00:24:00.000+02:00</published><updated>2007-10-09T00:52:47.088+02:00</updated><title type='text'>Im Zick-zack durch beautiful British Columbia</title><content type='html'>Ja, seit dem letzten Eintrag sind doch ein paar Tage verstrichen. Nicht, dass wir keine Zeit gehabt haetten, aber genau dann, hatten wir keinen Computer zur Verfuegung.........&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Vancouver und den Rocky Mountains genossen wir schoene Tage, mit Fahrten und Wanderungen durch verschiedenste Landschaften. Das heisst, von bewaldeten Taelern, ueber steppige Gebirgslandschaften (mit verschlafenen Goldgraeber-Staedtchen) ueber Seenplateaus bis zu einem der noerdlichsten Wuestengebieten. Ja, und bis wir in die kalten Rockies kamen, waren wir auch ganz fleissig am Zelten. Es geht nichts ueber die richtige Ausruestung :-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wildlife gabs auch einiges zu entdecken. Wir haben weitere Baeren gesehen, einen Wolf, und viele Elks. (Leider aber noch kein Moose, die sind wir noch verbissen am Suchen!) Mit Monique (naehers spaeter) waren wir auch auf einer privaten "Elk bugling Tour". Das heisst, wir haben gehoert, wie die Elkbullen ihre Frauen bezirzen.&lt;br /&gt;Natuerlich haben wir uns die Lachswanderung nicht durch die Latten gehen lassen. Leider ist kein Hauptwanderungsjahr, aber trotzdem, spannend wars den Kampf gegen den Strom zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Okanagan Valley, der Wuestenlandschaft, kamen wir gerade zur richtigen Zeit fuer das Weinfestival an.  Da mussten wir natuerlich testen und ein Weingut bestaunen. Dank dem, dass die Tourticket-Verkaeuferin eine vor 50 Jahren ausgewanderte Schweizerin war, wurden wir von ihr sogar zur Tour eingeladen. So happy war sie, dass sie ihr Schweizerdeutsch wieder mal brauchen durfte.;-)&lt;br /&gt;Weiter konnten wir riesige Waldbrandflaechen, die groesstenteils von 2003 stammen bestaunen. Kilometerweise und Huegel fuer Huegel praesentierten sich kahl voller "Zuendhoelzli".&lt;br /&gt;Naeher bei den Rockies, kamen wir dann auch in den Genuss heisser Quellen. Ganz speziell waren diejenigen, auf die wir ganz zufaellig gestossen sind, in wilder Natur. Nach einem 15 minuetigen Marsch konnten wir neben einem Flussbett das heisse Wasser und Natur pur geniessen.&lt;br /&gt;Kaslo, Kanada's Luzern, lag auch auf unserem Weg. Das mussten wir begutachten: See, Berge und Dampfschiff am Ufer, ok, aber KKL, Kapellbruecke und Verkehrshaus konnten wir beim besten Willen nicht finden. ;-)&lt;br /&gt;Ja, und dann wurde es regenreich. So, dass wir den Glacier und den Yoho National Park bei Schnee durchfuhren, und nicht mehr viel zum Wandern moeglich war.&lt;br /&gt;Aber, dann trafen wir Monique, Renate's Mum's Cousine, und sie konnte uns dann im Banff National Park einiges praesentieren, das auch bei Schnee toll war. Sie konnte uns dreien (Michael war fuer diesen Besuch auch von "seiner" Farm auf der er momentan arbeitet hergereist)  viele spannende Geschichten ueber den Alltag und die Tierabenteuer im Park erzaehlen. (Sie arbeitet fuer den NP)&lt;br /&gt;Nach Jasper fuhren wir dann wieder zu zweit weiter, und da das Thanksgiving-Weekend bevorstand, wurde dieser Aufenthalt kuerzer als geplant. Ganz Kanada unterwegs = keine Unterkunft mehr fuer uns. Und Zelten um den Gefriefpunkt herum war dann schon nicht ganz unsere Idee. So fuhren wir dann schon mal weiter nach Alberta. Dazu mehr im naechsten Blog.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-5089587945978685128?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5089587945978685128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5089587945978685128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/10/im-zick-zack-durch-beautiful-british.html' title='Im Zick-zack durch beautiful British Columbia'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-7416162945950384490</id><published>2007-09-21T22:47:00.001+02:00</published><updated>2007-09-22T01:05:16.119+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>So, nun sind wir wieder (fuer einen kurzen Zwischenstop) in Vancouver. Es war fast wie 'heimkommen', aber eben nur fast. Hier hat sich einiges veraendert. Man sieht ganz offensichtlich, dass auch fuer die Vancouverianer der Herbst da ist. Innerhalb der letzten zwei Wochen haben sie ihre Sommerkleider verstaut und lange Hosen, Socken und Jacken hervorgeholt. Die Busfenster sind nicht mehr alle offen, im Gegenteil, die Heizung laeuft nun. Und natuerlich, sehen wir mehr und mehr farbige Blaetter am Boden. Was uns auf einen schoenen Indian Summer hoffen laesst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzte Woche sind wir noch etwas mit einem Mietauto auf Van Island herumgekurvt und haben somit noch ganz schoene Ecken erkundet. Mit Abstand das Beste war Rolfs Geheimtip, das Restaurant am Wickaninnish Beach. Der Sunset und das z'Nacht waren einfach perfekt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens, die Wickaninnish Beach gehoert auch zum Pacific Rim National Park, wie auch der Teil, den wir gewandert sind. Dieser Park besteht aus drei Teilen. Den dritten haben wir nicht erkundet, der besteht dann aus einer riesigen Inselgruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier nachtraeglich noch ein paar Infos ueber die Geschichte unseres Trails:&lt;br /&gt;....... der Trail war vor hunderten von Jahren vor allem von den First Nations genutzt: Handels- und Reiseweg. (wow, sagen wir da nur: chapeau!)&lt;br /&gt;....... spaeter, als die Seefahrt aufkam, war diese Gegend 'Friedhof des Pazifik' genannt,&lt;br /&gt;denn viele Schiffe liefen auf Felsen auf, und konnten sich in den heftigen Stuermen nicht&lt;br /&gt;mehr orientieren. Also war dieser Trampelpfad die letzte Hoffnung auf Rettung fuer die&lt;br /&gt;Schiffbruechigen.&lt;br /&gt;....... um 1890 herum wurde dieser Pfad benutzt um die Kommunikation zu den noerdlichen&lt;br /&gt;Siedlungen zu etablieren, und diente somit als 'Postweg'.&lt;br /&gt;....... anfangs 1900 liess die Regierung dann einen Leuchtturm errichten, der die kritischste&lt;br /&gt;Stelle etwas entschaerfte.&lt;br /&gt;....... mit der immer besser werdenden Navigationsgeraeten der Schiffe, verschwanden dann die&lt;br /&gt;schlimmen Schiffsunfaelle und der West Coast Trail wird seid daher vor allem noch von&lt;br /&gt;Wanderern die eine spezielle Herausforderung suchen benutzt. Dieser Teil ist erst seit 30&lt;br /&gt;Jahren dem Nationalpark zugehoerig.&lt;br /&gt;....... im letzten Dezember jagte ein extremer Wintersturm ueber die Gegend. Daher hatten wir noch mehr Baeume als sonst schon ueblich waeren zu ueberklettern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir morgen weiterziehen, duerfen wir heute Nacht nochmals die Gastfreundschaft unserer Homstayfamily geniessen. Das freut uns natuerlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald, geniesst die Fotos.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-7416162945950384490?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7416162945950384490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/7416162945950384490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/09/so-nun-sind-wir-wieder-fuer-einen.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-3775653719254651369</id><published>2007-09-17T03:51:00.000+02:00</published><updated>2007-09-17T04:21:31.913+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hier in Nanaimo haben wir ein ein super gemuetliches Hostel gefunden, wo wir jetzt den verregneten Sonntagnachmittag mit updaten unseres Blogs, lesen und planen der weiteren Reise verbringen.&lt;br /&gt;Unsere Beine haben sich langsam von den Strapazen des West Coast Trails erholt und wir moechten euch unsere Eindruecke nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;Frueh am letzten Sonntag, wurden wir in den Pacific Rim Nationalpark gebracht, wo wir sehr gute Instruktionen ueber den Trail und das Wildlife erhielten. Um den Mittag herum konnten wir dann loslegen. Der ganze Trail ist 75 km lang und 6 "lausige" km waren unsere erste Etappe. Peanuts? Nein, absolut nicht! Die ersten zwei Tage waren wir mit 1 km/h unterwegs: kletternd ueber Wurzeln, den Berg hinauf, Leitern auf und ab, durch Schlammloecher und ueber Felsabschnitte am Strand. (Dies alles mit Zelt, Schlafsack und Essen fuer die naechsten 6 Tage am Ruecken.)&lt;br /&gt;Natuerlich waren unsere Augen und Ohren immer sehr wachsam um ja Baeren, Woelfe oder Pumas frueh genug entdecken zu koennen.&lt;br /&gt;Am 5. Tag, nach dem wir von Wespen attackiert worden sind (Renate's Arm ist noch immer doppelt so dick wie normal), bekammen wir am Beach endlich einen Baeren zu Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landschaft war sehr abwechslungsreich, obwohl wir nur durch Wald und dem Strand entlang wanderten. Urtuemliche Waelder wechselten sich mit Hochmoorwaeldern, oder solchen mit mannshohem Dickicht ab. Genauso bekamen wir felsige, steinige und sandige Strandabschnitte zu sehen.&lt;br /&gt;Ganz etwas Spezielles war das jeweilige Campen am Beach. Meist war eine Suesswasserquelle da, die uns als Waschbecken oder auch fuer Wassernachschub diente. Einmal waren wir sogar zwischen Wasserfall und Meer "stationiert" und durften auch gleich noch einene genialen Sonnenuntergang geniessen. (Petrus war uebrigens sehr gnaedig mit uns: es hat nie geregnet)&lt;br /&gt;Lasst euch naechste Woche, wenn wir dann die Bilden drauf laden koennen selber verzaubern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Freitagabend sind wir nun wieder " back to civilisation" und freuen uns wieder ueber die kleinen Selbstverstaendlichkeiten. Ab morgen sind wir dann noch fuer 4 Tage mit dem Auto auf Vancouver Island unterwegs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;See you. The two survivors :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-3775653719254651369?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/3775653719254651369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/3775653719254651369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/09/hier-in-nanaimo-haben-wir-ein-ein-super.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-5460910902857497347</id><published>2007-09-06T22:30:00.000+02:00</published><updated>2007-09-06T22:52:41.864+02:00</updated><title type='text'>Reif fuer die Insel  :-)</title><content type='html'>So, nun ist unsere Schulzeit fast vorbei (nur noch Morgen frueh) und  bald sind wir startklar fuers grosse Abenteuer.&lt;br /&gt;Letztes Weekend waren wir schon mal laenger auf Tour, da am Montag Labour Day (sowas wie Tag der Arbeit) war, und somit die Schule ausfiel. Hm, wir mussten uns schon recht ueberwinden, das Auto wieder abzugeben um nochmals fuer 4 Tage ins Schulzimmer zu sitzen.  Aber wie gesagt, jetzt ists dann geschafft.&lt;br /&gt;Die Sunshine Coast, noerdlich von Van hat dummerweise nicht ganz gehalten, was ihr Name verspricht. Trotzdem konnten wir am Samstag bei sonnigem und trockenem Wetter eine Wanderung zu den Skokkochuk Narrows machen und uns dort von den extremen und sehr gut sichtbaren Wirbeln und Schnellen verzaubern lassen. Da wurde man schon fast vom Zuschauen seekrank. ;-) In Powell River, einem ziemlichen Kaff haben wir dann uebernachtet und den verregneten Sonntag relaxend genossen; nachdem wir unseren mutigen Wanderversuch  nach 30 Minuten wieder abbrechen musssten, da es nach einer kurzen Regenpause wie aus Kuebeln zu schuetten begann.  (soviel zur Gratis- Kleiderwaesche).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern waren wir (Dani zum 3. und Renate zum 2. Mal) auf dem Grouse Mountain. Das Dauerschwitzen hat sich einmal mehr gelohnt,denn die Aussicht dort oben ist einfach genial. Vancouver, Meer, Inseln, Schiffe.  Just great! Das Training bezahlt sich dann hoffentlich naechste Woche auch aus (die x -tausend Treppen haben es jedenfalls in sich)&lt;br /&gt;Fuer heute und morgen stehen jetzt noch allerletzte Besorgungen an, bevor es am Samstag  dann nach Vancouver Island losgeht und wir am Sonntag den West Coast Trail starten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, e gueti Ziit ond bis bald, wenn mer denn zrogg send us de Wildnis.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-5460910902857497347?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5460910902857497347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5460910902857497347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/09/reif-fuer-die-insel.html' title='Reif fuer die Insel  :-)'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-8605100455642801452</id><published>2007-08-27T23:37:00.000+02:00</published><updated>2007-08-27T23:49:14.125+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Seit unserem letzten Eintrag haben wir einige Cafes, Beaches und Pubs getestet und unsere Favoriten auserkoren.&lt;br /&gt;Vor einer Woche zog es uns ins Gruene. So haben wir den Lighthouse Park in West Vancouver und den Lynn Valley Park in North Vancouver besucht. Letzterer hatte eine nicht so spektakulaere Haengebruecke, dafuer aber glasklares Wasser und schoene Wasserfaelle zu bieten.&lt;br /&gt;Letzten Mittwoch wurde natuerlich gebuehrend mit Dani's school friends zusammen gefeiert....&lt;br /&gt;Diesen Sonntag haben wir mal was neues ausprobiert und uns auf ein Tandem gewagt. (Petra, man merkt den Unterschied, wenn nicht zwei Anfaenger draufsitzen *smile*) Durch den Stanley Park, entlang der Seawall, durch Granwille Island bis zur Kitsiliano Beach und zurueck, haben wir viele verschiedene Ansichten und Eindruecke der Stadt mitbekommen.&lt;br /&gt;Auch der Blick aufs Wasser ruft hier immer wieder ein Staunen hervor: Riesige Frachtschiffe, die im Inlet aufs Ein- oder Ausladen warten, sowie gigantische Kreuzfahrtschiffe im Hafen gehoeren hier zum Alltag. WOW!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam sind wir auch am Planen wie's dann in 2 Wochen losgeht. Als erstes werden wir nach Vancouver Island "ueberschiffen" und dort den ca. 5-taegigen West Coast Trail unter die Fuesse nehmen.&lt;br /&gt;Wir freuen uns riesig aufs definitive "loszottle"! (Bear Bell ist jedenfalls auch schon organisiert :-))&lt;br /&gt;Macheds guet!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-8605100455642801452?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/8605100455642801452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/8605100455642801452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/08/seit-unserem-letzten-eintrag-haben-wir.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-1023646901580377990</id><published>2007-08-23T02:05:00.000+02:00</published><updated>2007-08-23T02:12:19.436+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Ich moechte mich ganz herzlich bei euch bedanken ueber die vielen Glueckwuensche die ich erhalten habe. Ich habe mich riesig darueber gefreut. Ich werde jetzt dann noch in die Stadt fahren und mit ein paar Schulkollegen und Renate auf meinen Geburtstag anstossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bes baud Gruss Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-1023646901580377990?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/1023646901580377990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/1023646901580377990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/08/ich-moechte-mich-ganz-herzlich-bei-euch.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-467614904929928774</id><published>2007-08-16T23:23:00.000+02:00</published><updated>2007-08-16T23:34:32.416+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Seit bald einer Woche machen wir nun schon zu zweit Vancouver unsicher.&lt;br /&gt;Den langen Flug letzten Freitag habe ich dank "Hector" recht kurzweilig hinter mich gebracht, und staunte nicht schlecht, als ich dann gleich von zwei flotten Schweizern abgeholt wurde! (Wer kann schon verreisen und wird vom Allerliebsten und dem Bruderherz erwartet?)&lt;br /&gt;Uebers Wochenende war's hier wirklich sehr schweizerisch. Aber nun sind Michael und seine Kolleginnen wieder unterwegs nach Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ansonsten hat die Schule bei tollstem Sommerwetter gestartet, und lernen an der Beach ist echt nicht uebel!  :-))&lt;br /&gt;Auch meine Orientierung in der ungewohnt grossen Stadt wird immer besser, dan der guten Instruktion von Dani natuerlich! Vancouver entpuppt sich wirklich als schoene und gemuetliche Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Schule: Wuenschen allen die's betrifft einen supertollen und energiegeladenen Start  &lt;br /&gt;                             ins Schuljahr!&lt;br /&gt;Apropos Hector: Er ist jetzt mal Dani's Kumpane, bevor er weiterreist. Wir sind ja gespannt&lt;br /&gt;                              wohin!?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.... und Roger, hast du den Beachtitel verteidigt?&lt;br /&gt;.... und es ist immer wieder schoen, von euch zu lesen. Danke fuer eure "Post"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of glii       Dani &amp;amp; Renate&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-467614904929928774?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/467614904929928774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/467614904929928774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/08/seit-bald-einer-woche-machen-wir-nun.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-4489783130484986370</id><published>2007-08-01T23:47:00.000+02:00</published><updated>2007-08-02T00:13:59.780+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hello&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Eintrag ist schon eine weile her. In dieser Zeit habe ich schon wieder sehr viel erlebt.  Momentan ist eine Feuerwerk Wettbewerb im gange. Der dauert 4 Tag. 3 Laender treten gegen einander an, wer das bessere Feuerwerk mit musik zustande bringt. Jeden Abend ist ein anderes Land an der Reihe. Ein Feuerwerk kostet pro Abend ca. 3 Millionen Dollar. (die spinnen ja). Das ganze findet an einer Beach in Vancouver statt. An jedem Abend sind  jeweil ca. 300.000 bis zu einer halben Million Menschen dabei. Ein unglaubliches Schauspiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag ging ich mit ein paar Kollegen von der Schule nach Whistler Mountain. Dies ist eine Skiort der in der naehe von Vancouver liegt. (Fahrzeit ca. 1 h 40 min.) Die Fahrt nach Whistler war einfach fantastisch, atemberaubend oder einfach wunder schoen.&lt;br /&gt;Vom Ort Whistler war ich dann fast ein wenig enttauscht. Ich habe warscheindlich einfach zu viel erwartet, da ich so viel gutes gehoert habe. Aber schlussendlich war es ein schoener Tag, schon nur wegen der Fahrt nach Whistler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Dienstag war ich dann auf einem nahegelegenen Berg namens Grease Mountain. Der Berg ist nicht sehr hoch (1300m) aber es war eine echte herausforderung den Berg zu besteigen. Die rund 1000 hoehenmeter bestehen nur aus Treppen. (Naturtreppen) So war ich ziemlich froh als ich nach gut einer Stunde oben angekommen bin. Schlussendlich wurde ich aber mit einer grandiosen aussicht nach Vancouver belohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;See you Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-4489783130484986370?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/4489783130484986370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/4489783130484986370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/08/hello-der-letzte-eintrag-ist-schon-eine.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-5381415069380772123</id><published>2007-07-24T23:17:00.000+02:00</published><updated>2007-07-24T23:33:44.161+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hello&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich bereits ueber eine Woche in Vanvouver. Ich habe in dieser Zeit schon sehr viel erlebt.&lt;br /&gt;Vancouver ist eine sehr interessate, vielseitige und lebendige Stadt. Die Leute sind sehr offen und freundlich. Es ist ein Platz den ich euch nur entfehlen kann.&lt;br /&gt;In Vancouver leben ca. 1.8 Millionen Personen. Die Stadt ist eine der Mulitkulturelsten Citys der Welt. Ueber 50 Prozent sind der Leute sind von anderen Kulturen. Das macht es sehr interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Montag habe ich mit meiner Schule begonnen. Am ersten Tag musste ich einen Einstufungstest absolvieren. Dienstag war dann meiner erster Schultag. Es war ein harter Tag, inzwischen habe ich mich aber an den Schulalltag gewohn. Die Schule faengt jeweils um 9.00 Uhr an und endet fur mich um 13.10 Uhr. Der Rest vom Tag habe ich frei. Leider konnte ich bis jetzt nicht sehr viel unternehmen, da das Wetter nicht wirklich gut ist. Die letzten 6 Tage hat es geregnet. Daher habe ich vorallem Wirtschaftkunde betrieben. Die Pubs und Bars sind gany gut nur das Bier ist einbisschen teuer. :(&lt;br /&gt;Am Abend bietet die Schule verschiedene Aktivitaten. So sind wir letzte Woche an einem Football game gewesen. Da die Regeln in der Schule niemand kennt, war es nicht wirklich interessant, aber ich denke man muss ein solches Spiel erlebt haben. (Das Stadion fast ca. 50.000 Personen und ist gedeckt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wunsche weiter hin eine gute zeit.&lt;br /&gt;Gruss Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-5381415069380772123?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5381415069380772123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/5381415069380772123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/07/hello-nun-bin-ich-bereits-ueber-eine.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8945246990223590525.post-2714960356821526387</id><published>2007-07-16T23:10:00.000+02:00</published><updated>2007-07-16T23:17:50.632+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Ich bin gut in Vancouver angekommen. Die Reise nach Vancouver hat etwas laenger gedauert als geplant. Der Flug hatte in London ca. 3 Stunden Verspaetung.&lt;br /&gt;Ich kamm dann aber doch noch ca. um 22 Uhr an.&lt;br /&gt;Die Familie bei der ich wohne ist einfach super. In meiner Familie wohnen weitere 2 Students. Beide sind very kind.&lt;br /&gt;Heute Montag hatte ich meinen ersten Schultag. Zuest hatten wir einen Test damit wir in eine Klasse eingeteilt werden konnten. Ich weis jetzt in welcher Klasse ich morgen anfangen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich wuensche euch weiter eine guete Zeit. Sobald ich mehr Informationen habe, werde ich mich wieder melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruss Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8945246990223590525-2714960356821526387?l=2ontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/2714960356821526387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8945246990223590525/posts/default/2714960356821526387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2ontour.blogspot.com/2007/07/ich-bin-gut-in-vancouver-angekommen.html' title=''/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04787080588230594380</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
