Die Westkueste begruesste uns mit strahlendem Sonnenschein und wilden, tosenden Wellen. Unsere erste Station war Franz Josef, das Doerfli direkt beim Franz Josef Glacier. Von dort aus erkundeten wir mit einigen kuerzeren Wanderungen diesen und den Fox Glacier. Schoene Gletscher; aber wir mussten merken, dass wir von den patagonischen Gletschern her schon ein bisschen verwoehnt waren was Groesse und Schoenheit anbelangt.
Um den Gletschertag speziell ausklingen zu lassen, machten wir nach dem Znacht einen kurzen Abstecher ans Meer, ins Mini-Doerfli Okarito. Geniale Abendstimmung mit tollem Licht und Wellenspiel bekamen dort wir zum "Dessert" serviert. In dieser Gegend ist auch eine Kiwivogelart heimisch. Ausser dem Kiwi auf dem "Achtung Kiwi"-Schild bekamen wir leider keinen zu sehen...
Auf dem Weg nach Wanaka machten wir halt in Haast, einem super kleinen Kaff, in dem kaum Menschen, dafuer Millionen Sandflies zu Hause sind. Um das Zelt aufzustellen mussten wir uns regelrecht einmummen, um nicht total verstochen zu werden. Dementsprechend waren dann auch "nur" unsere Haende so richtig verstochen....
Nach dem Haast Pass hatten wir die laestigen Viecher dann definitiv hinter uns gelassen und konnten so die spaetsommerlichen Tage in Wanaka ausgiebig mit Wandern geniessen.
Die Ostertage verbrachten wir im Mount Cook-Gebiet, wo wir am Karsamstag fast bei winterlichen Temperaturen aufwachten. Dementsprechend war der Tag auch sehr trueb und verhangen, so dass wir statt Wandern eher ein bisschen der Waerme nach gingen.
Der Osterhase scheint uns dieses Jahr nicht gefunden zu haben. Jedefalls, wurden wir auf der Nestli-Suche nicht fuendig. ;-) ABER wir glauben, das hat der Osterhase extra so gemacht. Er wusste, dass wir uns viel mehr an einem klaren und sonnigen Tag mit super Sicht auf den Mt. Cook freuen wuerden.
So konnte Dani unsere Suppe zum Osterlunch dann vor perfektem Panorama kochen....
Ueber Lake Tekapo gings wieder zurueck nach Christchurch.
Waschen, packen, und ein gemuetlicher Abend mit Renates Cousine Jolanda, die grad am Englisch lernen ist, rundeten unseren Neuseeland-Trip ab.
Und nun sind wir auf dem Weg in die "Ferien"! Fiji, heisst unser Ziel.....
Reiseziele
Kanada /Peru /Bolivien /Argentinien /Chile /Neuseeland /Australien /
Suedsee /Thailand
Suedsee /Thailand
Donnerstag, 27. März 2008
Samstag, 22. März 2008
Frohe Ostern!
Diese Wuensche kommen aus dem kuehlen, fast winterlichen Mount Cook-Gebiet. Nach 3 fast hochsommerlichen Tagen in Wanaka, sind wir sehr froh, haben wir die warmen Sachen nicht mit nach Hause gegeben....
....uebrigens, auch hier findet man den Lindt Goldhasen. Der scheint ja weltbekannt zu sein.....
....uebrigens, auch hier findet man den Lindt Goldhasen. Der scheint ja weltbekannt zu sein.....
Sonntag, 16. März 2008
Die Suedinsel zum Ersten
Eine laenger Tour durch den Abel Tasman Nationalpark liessen wir uns nicht entgehen. Die Motivation am Startmorgen war zwar nicht wie sie sollte, wurden wir doch von stroemendem Regen in den Tag begruesst. Zum Glueck entschied sich Petrus aber den Hahn abzudrehen bevor wir uns ins Kajak setzten und lospadelten. So wurden wir nur noch ab und zu von Wellen benetzt. Da wir am ersten Tag noch weiter in den Park hinein wollten als wir mit dem Kajak kamen, liessen wir uns mit dem Wassertaxi chauffieren.
Waehrend den naechsten drei Tagen wanderten wir wieder raus und genossen es nach huegeligen Abschnitten durch den Regenwald immer wieder, den schoenen goldenen Straende entlang zu marschieren.
Nachdem wir wieder zurueck in der Zivilisation waren, gings noch weiter nordwaerts, in die Golden Bay. Hier wurde frueher viel Gold gefunden, daher der Name. Wir vier machten uns aber nicht auf Goldsuche, sondern erkundeten einfach die Gegend. An der Wharariki Beach liessen wir uns von den Duenen, dem vielen Sand, Felsformationen im Wasser und jungen Seehunden verzaubern und merkten kaum wie die Zeit verging. Beim Cape Farewell standen wir am allernoerdlichsten Punkt der Suedinsel und vom Farewell Spit aus bewunderten wir die dort sehr flache See.
Fuer die drei Weinliebhaber unseres Grueppchens war natuerlich der Aufenthalt im Weingebiet um Blenheim herum ein Highlight.
Auch in Kaikoura, dem Wal- und Delfinwatching-Mekka machten wir einen Halt. Unglaublich, am Strand, direkt hinter unserem Hostel bekamen diejenigen, die frueh aufstehen mochten um den Sonnenuntergang zu sehen sogar Delfine dazu geliefert....
Und schon kamen wir zum letzten Halt, mit unseren zwei Besuchern. In Christchurch verbrachten wir Stunden mit Sightseen oder weiterorganisieren und bekamen den beruehmten Wizard, der jeden Mittag auf dem Cathedral Square reveriert zu Gesicht.
Tja, und am Freitag Abend hiess es dann Abschied nehmen von Martina und Rolf.
Fuer uns gings dann am Samstag ueber den Arthurs Pass an die Westkueste. Mehr darueber beim naechsten Mal....
Waehrend den naechsten drei Tagen wanderten wir wieder raus und genossen es nach huegeligen Abschnitten durch den Regenwald immer wieder, den schoenen goldenen Straende entlang zu marschieren.
Nachdem wir wieder zurueck in der Zivilisation waren, gings noch weiter nordwaerts, in die Golden Bay. Hier wurde frueher viel Gold gefunden, daher der Name. Wir vier machten uns aber nicht auf Goldsuche, sondern erkundeten einfach die Gegend. An der Wharariki Beach liessen wir uns von den Duenen, dem vielen Sand, Felsformationen im Wasser und jungen Seehunden verzaubern und merkten kaum wie die Zeit verging. Beim Cape Farewell standen wir am allernoerdlichsten Punkt der Suedinsel und vom Farewell Spit aus bewunderten wir die dort sehr flache See.
Fuer die drei Weinliebhaber unseres Grueppchens war natuerlich der Aufenthalt im Weingebiet um Blenheim herum ein Highlight.
Auch in Kaikoura, dem Wal- und Delfinwatching-Mekka machten wir einen Halt. Unglaublich, am Strand, direkt hinter unserem Hostel bekamen diejenigen, die frueh aufstehen mochten um den Sonnenuntergang zu sehen sogar Delfine dazu geliefert....
Und schon kamen wir zum letzten Halt, mit unseren zwei Besuchern. In Christchurch verbrachten wir Stunden mit Sightseen oder weiterorganisieren und bekamen den beruehmten Wizard, der jeden Mittag auf dem Cathedral Square reveriert zu Gesicht.
Tja, und am Freitag Abend hiess es dann Abschied nehmen von Martina und Rolf.
Fuer uns gings dann am Samstag ueber den Arthurs Pass an die Westkueste. Mehr darueber beim naechsten Mal....
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