Unsere Reise von Salta nach Puerto Iguazu war bis anhin unsere laengste Busfahrt. 22h....
In Iguazu wurden wir mal wieder von tropischer Hitze begruesst und haben hier auch seit langem wieder einmal unser Zelt aufgeschlagen.
Die Faelle waren einfach eine Wucht, ein ueberwaeltigender Anblick. Wo man auch hinsah fiel Wasser von einem sehr weiten Plateau. Da konnten wir einfach nur staunen und die Erfrischung geniessen, die uns die spritzende Gischt bot! ;-)
In Buenos Aires genossen wir Landeier mal wieder das Grossstadtleben. Und dies wie der Name schon sagt, bei erstaunlich guter Luft. Wir schlenderten durch den Hafen, durch verschiedene Stadtteile welche mit Tangomusik erfuellt waren, besuchten das 150-jaehrige Cafe Tortoni, welches noch immer im selben Stil wie damals gehalten ist, verfolgten Evitas Spuren, bestaunten Tangotaenzer, versuchten selber ein paar Schritte; und haben es geschafft, eine ueber 20-spurige Strasse zu ueberqueren.
Auf dem Weg nach Patagonien haben wirArgentiniens Farmgebiete durchquert, und viele Sonnenblumen- und Getreidefelder, sowie x Kuhfarmen passiert. Die Landschaft erinnerte uns sehr an Alberta oder Saskatchewan (Kanada), so flach war es; nur ein bisschen gruener. Kurz vor unserem naechsten Ziel, Puerto Madryn begann dann die eintoenige, karge Buschlandschaft Patagoniens ueberhand zu nehmen. Hier bekamen wir dann auch eine "neue" Lamaart, die Guanacos zu Gesicht, und viele Merinoschaffarmen.
Da Puerto Madryn am Atlantik liegt, konnten wir mal wieder das Strandleben geniessen. Unser Hauptziel aber war, ein paar verschiedene Meeresbewohner kennenzulernen. Wir sahen See-Elefanten herumdoesen, Seeloewen, die sich immer wieder laut und kaempferisch in Szene setzten und Magellan-Pinguine. Etwas suedlich von Puerto Madryn liegt deren Kolonie, welche mit ueber 1'000'000 Pinguinen zur zweitgroessten Kolonie nach der Antarktis zaehlt. Das war ein sehr interessantes und witziges Erlebnis, den Pingus zuzuschauen wie sie ihre Jungen fuetterten, schliefen, zum Meer watschelten und dann dort ungeahnt lustige Kapriolen auffuehrten.
Ein Schauspiel blieb uns jedoch verwehrt. Wenn man naemlich viel Glueck hat, koennte man Orcas zuschauen, die sich am Strand gerade ein Seeloewen-Junges, oder ein Weibchen erbeuten....
Reiseziele
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Suedsee /Thailand
Suedsee /Thailand
Dienstag, 22. Januar 2008
Dienstag, 8. Januar 2008
Durch die Wueste in eine neue Welt...
Auf dem Weg ins Wuestenabenteuer machten wir noch ein paar Stopps.
... Sucre:
- mal wieder eine sehr weisse Stadt, wie Peru's Arequipa.
- hier wurden wir von Bettlern und Schuhputzern fast belagert. Scheinbar sei dies nur zwischen Weihnachten und Neujahr so, denn die Bauern aus umliegenden Doerfern kaemen dann in die Stadt
- mmmmh, mal wieder feine Schoggi gegessen. Man sagt, Sucre sei die Schoggihauptstadt...
- Dinosaurier Fussspuren bestaunt
... Postosi:
- Dani hat mit Ursin zusammen den Abstieg in die Silberminen gewagt und den Arbeitern zugeschaut, die immer noch reine Handarbeit ausfuehren.
- Stadt der unzaehligen Kirchen, mit speziellen Tuermen und genialen Tuerfresken.
- hoechstgelegene Stadt der Welt (4060 m. u. M)
... auf dem Weg nach Uyumi erlebten wir eine lange und holprige Busfahrt in der hintersten Reihe, aber mit genialen Views auf Felsformationen, wildlebende Vikunjas und Lamas.
... die Einfahrt in Uyumi schockte uns. Die bringen ihren Abfall einfach aus dem Ort raus, und da alles flach ist ringsum, gleicht die Gegend einer riesigen Muellhalde :-(
... die Tour durch die Wuesten, von Uyumi nach San Pedro de Atacama (Chile):
- auf dem Zugsfriedhof konnten wir verrostete Zugskompositionen bestaunen. Jedoch, dass die schon 300 Jahre da liegen sollen........, da konnten wir unseren Guide nicht ganz ernst nehmen.
- die Salzwueste war was Spezielles. Wenn man drauf laeuft, koennte man meinen, es sei gefrorener Schnee, nur eben ists nicht glatt.
- mitten aus dem Weiss ragte die Isla de los Pescadores. Ein Huegel mit Kakteenwald bedeckt. Genial, die Kakteen waren bis zu 12 Meter hoch, und zum Teil ueber 1000 Jahre alt. Das Gestein auf dem Huegel, waren Korallen, die vor xxx Millionen Jahren in diesem Meer lagen.
- unser erstes "Vizcacha" gesichtet (eine Art Kaninchen-Eichhoernchen-Mischung, die mit dem Chinchilla verwandt ist)
- weitere Wuesteregionen durchquert, welche mit Felsformationen gespickt waren, wie zum Beispiel die Salvador Dali Wueste.
- die rote, gruene und weisse Lagune zeigte sich wegen dem bewoelkten Wetter nicht von der besten Seite, aber wir konnten die Farben dennoch sehen, und vor allem die Flamingos bestaunen, die zu hunderten dort weilten.
- 2 1/2 Tage im Auto und in der Wueste muessen nicht langweilig sein; gerade wenn man so abwechslungsreiche Landschaften in diversen Farbvariationen bestaunen kann.
An der Grenze zu Chile, auf 4500 m. u. M endete diese Tour und wir tauchten auf dem Weg nach San Pedro auf 2500 m. u. M, und in eine total andere Welt ein!
Jetzt befinden wir uns in Salta, Argentinien, auf dem Weg zu den Iguazu-Faellen.
Wir koennen nur sagen, Argentinien und Chile sind so anders als Peru und Bolivien.
Alles ist wieder teurer, aber auch fortschrittlicher. Die Strassen sind besser; die Haeuser sind wieder ringsum verputzt und gestrichen, nicht nur an der Hauptfront; die Autos sind moderner und zu jedem Haushalt scheint auch wieder eins zu gehoeren; dementsprechend findet man weniger Taxis; die Ueberlandbuesse sind viel moderner und in der Stadt fahren Busse wie wir sie von zu Hause kennen. Vollgestopfte "Collectiovos" (Toyotabuessli) haben wir bis jetzt keine mehr gesehen.
Und es gibt wieder richtige Einkaufszentren. Das heisst auch, dass CD's wieder Originale sind. (Fertig mit guenstigen Kopien)
... Sucre:
- mal wieder eine sehr weisse Stadt, wie Peru's Arequipa.
- hier wurden wir von Bettlern und Schuhputzern fast belagert. Scheinbar sei dies nur zwischen Weihnachten und Neujahr so, denn die Bauern aus umliegenden Doerfern kaemen dann in die Stadt
- mmmmh, mal wieder feine Schoggi gegessen. Man sagt, Sucre sei die Schoggihauptstadt...
- Dinosaurier Fussspuren bestaunt
... Postosi:
- Dani hat mit Ursin zusammen den Abstieg in die Silberminen gewagt und den Arbeitern zugeschaut, die immer noch reine Handarbeit ausfuehren.
- Stadt der unzaehligen Kirchen, mit speziellen Tuermen und genialen Tuerfresken.
- hoechstgelegene Stadt der Welt (4060 m. u. M)
... auf dem Weg nach Uyumi erlebten wir eine lange und holprige Busfahrt in der hintersten Reihe, aber mit genialen Views auf Felsformationen, wildlebende Vikunjas und Lamas.
... die Einfahrt in Uyumi schockte uns. Die bringen ihren Abfall einfach aus dem Ort raus, und da alles flach ist ringsum, gleicht die Gegend einer riesigen Muellhalde :-(
... die Tour durch die Wuesten, von Uyumi nach San Pedro de Atacama (Chile):
- auf dem Zugsfriedhof konnten wir verrostete Zugskompositionen bestaunen. Jedoch, dass die schon 300 Jahre da liegen sollen........, da konnten wir unseren Guide nicht ganz ernst nehmen.
- die Salzwueste war was Spezielles. Wenn man drauf laeuft, koennte man meinen, es sei gefrorener Schnee, nur eben ists nicht glatt.
- mitten aus dem Weiss ragte die Isla de los Pescadores. Ein Huegel mit Kakteenwald bedeckt. Genial, die Kakteen waren bis zu 12 Meter hoch, und zum Teil ueber 1000 Jahre alt. Das Gestein auf dem Huegel, waren Korallen, die vor xxx Millionen Jahren in diesem Meer lagen.
- unser erstes "Vizcacha" gesichtet (eine Art Kaninchen-Eichhoernchen-Mischung, die mit dem Chinchilla verwandt ist)
- weitere Wuesteregionen durchquert, welche mit Felsformationen gespickt waren, wie zum Beispiel die Salvador Dali Wueste.
- die rote, gruene und weisse Lagune zeigte sich wegen dem bewoelkten Wetter nicht von der besten Seite, aber wir konnten die Farben dennoch sehen, und vor allem die Flamingos bestaunen, die zu hunderten dort weilten.
- 2 1/2 Tage im Auto und in der Wueste muessen nicht langweilig sein; gerade wenn man so abwechslungsreiche Landschaften in diversen Farbvariationen bestaunen kann.
An der Grenze zu Chile, auf 4500 m. u. M endete diese Tour und wir tauchten auf dem Weg nach San Pedro auf 2500 m. u. M, und in eine total andere Welt ein!
Jetzt befinden wir uns in Salta, Argentinien, auf dem Weg zu den Iguazu-Faellen.
Wir koennen nur sagen, Argentinien und Chile sind so anders als Peru und Bolivien.
Alles ist wieder teurer, aber auch fortschrittlicher. Die Strassen sind besser; die Haeuser sind wieder ringsum verputzt und gestrichen, nicht nur an der Hauptfront; die Autos sind moderner und zu jedem Haushalt scheint auch wieder eins zu gehoeren; dementsprechend findet man weniger Taxis; die Ueberlandbuesse sind viel moderner und in der Stadt fahren Busse wie wir sie von zu Hause kennen. Vollgestopfte "Collectiovos" (Toyotabuessli) haben wir bis jetzt keine mehr gesehen.
Und es gibt wieder richtige Einkaufszentren. Das heisst auch, dass CD's wieder Originale sind. (Fertig mit guenstigen Kopien)
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