Unglaublich wie die Zeit laeuft. Jetzt sind wir auch schon bald drei Wochen im Aussie-Land!
Gestartet sind wir in Perth, wo wir Schulers Gastfreundschaft geniessen konnten, von den Kids auf Trab gehalten wurden und die Umgebung auskundschafteten.
Perth, die moderne Hauptstadt Westaustraliens; Freemantle, mit den vielen unglaublich schoenen Gebaeuden aus den Jahren 1850/1900; Rottnest Island, eine Perth vorgelagerte Insel, die hauptsaechich zu Fuss oder, wie wir das taten, mit dem Velo ausgekundschaftet werden kann. Dort trafen wir auf wunderschoene Straende, sahen Delfine vorbeischwimmen und vergassen beim Beobachten der Quokkas (kleinste Kaenguruh-Art) die Zeit.
Und dann gings los Richtung Norden, mit unserem Wicked-Camper.
Erstes Ziel war die Pinnacles Desert. Eine Sandwueste, vollgespickt mit gegen 3 Meter hohen Felssplittern.
Anderntags starteten wir mit einem Besuch im einzigen selbstaendigen Staat innerhalb Australiens. In der Hutt River Province wurden wir persoenlich von Prinz Leonard begruesst und genossen eine Fuehrung durch sein kleines Reich, er praesentierte uns die Waehrung und die neueste Briefmarkenkollektion. Natuerlich bekamen wir hier auch einen Ein- und Ausreisestempel verpasst. Die Hutt River Province zaehlt ganze 30 feste Einwohner. Die Staatsangehoerigkeit kann aber fuer nicht allzuviel Geld erkauft werden. Daher gibt es weltweit viel mehr Hutt-River-Provincler, als man denkt...
Im Kalbarri Nationalpark bekamen wir zum ersten Mal die gegen Norden immer heisseren Temperaturen zu spueren. (40 Grad +?)
Nichtsdestotrotz versuchten wir standzuhalten und bestaunten die knallroten Felsen an der Kueste und in der grossen Schlucht.
In der Shark Bay konnten wir von einer Klippe her Haie und Teufelsrochen beobachten. Als eine der Rochen sogar noch begann Luftspruenge zu machen,..........ein geniales Bild! Hier in der Naehe hatten wir ein weiteres Mal die Moeglichkeit, Delfine zu sehen. Die kamen wirklich fast ans Ufer. Toll, diese immer laechelnden Tiere mal so genau studieren zu koennen!
Dann kamen wir nach Exmouth, ans Ningaloo Reef. Mit den schoenen Straenden, dem warmen Wasser und den farbigen Fischen kam fast Fiji-Feeling auf. Nur die schattenspendenden Palmen fehlten noch.
Fertig Meer, weiter gings Richtung Tom Price. Hier in der Gegend wird sehr viel Eisenerz abgebaut; ein wichtiges Exportgut fuer Australien. Dies war auch unser Ausgangspunkt fuer den Karijini Nationalpark. Zwei Tage kuehle Schluchten und deren Pools und Gesteine erforschen machten Spass.
In Port Headland sahen wir den zweiten wichtigen Teil der Tom Price/Eisenerz-Geschichte: die extrem langen Zuege (bis 4 km lang), die das Eisenerz transportieren, und die riesigen Frachtschiffe (bis 300 m lang und mit bis zu 220 000 t beladen!), die halt immer wieder ein Staunen hervorrufen.
An der 80 Mile Beach konnten wir uns leider nicht abkuehlen. Unglaublich, wir mussten sicher fast 1 Kilometer marschieren, bis wir bei Ebbe endlich beim Wasser waren. So flach ist dieser Strand.
In Broome bekamen wir ein bisschen die Geschichte des Tropenstaedtchens zu spueren. Die Asier, die hier sehr wichtig waren und zu den ersten Perlentauchern hier gehoerten, haben an Hauesern und mit vielen kleinen Nuancen ihre Spuren hinterlassen.
Hier konnten wir auch wunderschoene Sonnenuntergaenge geniessen. Einmal sogar so richtig Touri-kitschig auf einem Kamelruecken.......
Echsen, Emus, Kakadus, Papageien uns Wellensittiche koenne wir hier zu Hauf in freier Natur sehen oder hoeren. :-) Nur, die Kaenguruhs haben sich bis jetzt eher spaerlich gezeigt. Aber, da haben wir ja noch ein bisschen Zeit.
Die Fliegenschwaerme, die uns einige Tage ziemlich plagten scheinen vorbei zu sein. Dafuer kaempfen wir nun abends mit Muecken und wenig Abkuehlung.
Dies, die kleinen Wermutstropfen, so nebenbei....
Reiseziele
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Suedsee /Thailand
Suedsee /Thailand
Mittwoch, 23. April 2008
Samstag, 5. April 2008
"Bula" und "Iselei"
... diese zwei Woerter zogen sich wie ein roter Faden durch unsere Fiji-Zeit. Auf jeder der 4 Inseln der Yasawa-Inselgruppe, welche wir besuchten, wurden wir mit dem froehlichen "Bula-Song" und einem riesen "BULA" (Hallo) begruesst. Mit dem eher melancholischen "Iselei-Song" wurden wir dann wieder verabschiedet..
In den einfachen und familiaeren Backpacker-Resorts lernten wir den Fiji-way-of-life hautnah kennen:
- das herzliche Lachen, welches immer und immer wieder zu hoeren ist.
- die Fiji-Time. Alles ist erledigt, aber ohne Stress und mit viel Humor.
- die abendliche Kava Zeremonie, die die Menschen zusammenbringt zum Erzaehlen, Singen,...
Kava ist ein sehr bitteres Getraenk, welches aus der Wurzel eines speziellen Baumes hergestellt wird.
- Blumendeko im Haar, als Tisch- oder Zimmerdeko,....
- das Lovo Dinner, ein dem neuseelaendischen "Hangi" aehnliches Essen, welches mehrere Stunden im Erdofen gegart wird.
- ... und Maenner im Wickelrock.
Ansonsten haben wir einfach genossen mal nichts zu tun. Kein planen und organisieren, einfach nur zu relaxen, die Waerme zu geniessen und in einem Buch zu lesen.
Zur Abwechslung goennten wir uns mal eine "Kaum-Abkuehlung" im klaren Meerwasser, schnorcheln (Dani ist sogar zum Haischnorcheln mit), eine Hoehlentour, einem Gipfelwalk um den Sonnenuntergang zu geniessen, oder auf der kleisten Insel ein Walk rundherum (in ganzen 30 Minuten! )
... und Dani hat seine Beach-Volley-Saison gestartet. ;-)
Ja, und dies alles bei riesigem Wetterglueck. Nachdem unser 2. Tag verregnet gewesen war (es geht gegen Ende der Regenzeit), konnten wir den Rest bei Bilderbuchwetter geniessen.
Kleine Anmerkung: Temperaturen bei Sonne und Regen um die 25-30 Grad.....
In den einfachen und familiaeren Backpacker-Resorts lernten wir den Fiji-way-of-life hautnah kennen:
- das herzliche Lachen, welches immer und immer wieder zu hoeren ist.
- die Fiji-Time. Alles ist erledigt, aber ohne Stress und mit viel Humor.
- die abendliche Kava Zeremonie, die die Menschen zusammenbringt zum Erzaehlen, Singen,...
Kava ist ein sehr bitteres Getraenk, welches aus der Wurzel eines speziellen Baumes hergestellt wird.
- Blumendeko im Haar, als Tisch- oder Zimmerdeko,....
- das Lovo Dinner, ein dem neuseelaendischen "Hangi" aehnliches Essen, welches mehrere Stunden im Erdofen gegart wird.
- ... und Maenner im Wickelrock.
Ansonsten haben wir einfach genossen mal nichts zu tun. Kein planen und organisieren, einfach nur zu relaxen, die Waerme zu geniessen und in einem Buch zu lesen.
Zur Abwechslung goennten wir uns mal eine "Kaum-Abkuehlung" im klaren Meerwasser, schnorcheln (Dani ist sogar zum Haischnorcheln mit), eine Hoehlentour, einem Gipfelwalk um den Sonnenuntergang zu geniessen, oder auf der kleisten Insel ein Walk rundherum (in ganzen 30 Minuten! )
... und Dani hat seine Beach-Volley-Saison gestartet. ;-)
Ja, und dies alles bei riesigem Wetterglueck. Nachdem unser 2. Tag verregnet gewesen war (es geht gegen Ende der Regenzeit), konnten wir den Rest bei Bilderbuchwetter geniessen.
Kleine Anmerkung: Temperaturen bei Sonne und Regen um die 25-30 Grad.....
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